Editorial der Chefredaktion:
Dr.med.Jochen Kubitschek, Chefredakteur des Info-Netzwerk Medizin 2000,
erläutert in einem Editorial, wie er die Situation beurteilt.
erläutert in einem Editorial, wie er die Situation beurteilt.
Stand 30.12.2023
EDITORIAL
Alkohol-Konsum: ein vielschichtiges,
extrem kontrovers diskutiertes Problem
Die bekannteste Erkenntnis des
Schweizer Arztes und Philosophen
Paracelsus (Philippus
Aureolus Theophrastus Bombast von
Hohenheim, 1493–1541 )
lautet
"Alle Dinge
sind Gift und nichts
ist ohne Gift; allein die Dosis
machts, dass ein Ding kein Gift
sei" trifft auch auf den Trinkalkohol (Ethanol)
zu - ein seit tausenden von
Jahren bekanntes Genußmittel, das durch die
Vergärung von Zucker
entsteht - was wohl die älteste
bekannte biochemische Reaktion
darstellt.
Die
überwältigende Mehrheit der Ärzte zählen
Trinkalkohol zu den
"Lebergiften"
( „obligatorische hepatotoxische
Stoffe“). Was die meisten
Ärzte nicht daran hindert,
selbst Alkohol zu trinken - und
dies oft in unbekömmlichen Mengen.
Daher stamm der Spruch "Wasser predigen und
Wein trinken".
Das
führte zu dem Scherz, dass die
entscheidende Frage
"Wer ist Alkoholiker"
gerne so beantwortet wird "Eine Person
ist dann Alkoholiker , wenn er mehr
trinkt als sein Arzt!"
Doch "Mehrheit" ist, wie die
Medizingeschichte oft gezeigt hat, keineswegs
mit dem Begriff "Wahrheit"
gleichzusetzen.
Alkohol schädigt - im " Übermaß"
genossen - bzw. aufgrund genetischer
Veranlagungen oder der sozialen
Rahmenbedingungen - unter anderem
nicht nur die den Alkohol
abbauenden Leberzellen, sondern
behindert angeblich auch die Bildung der den
Sauerstoff transportierenden roten
Blutkörperchen (Erythrozyten) und
beeinflußt so, über eine
erschwerte
Sauerstoffversorgung, die
Integrität der Gehirnzellen negativ.
Das exakte Maß der aktuellen Schädigung
von körpereigenen Zellen läßt
sich bei lebenden Menschen
prinzipiell nur grob erahnen - und
immer spielen die persönlichen
Einstellungen des jeweiligen
"Wissenschaftlers" eine
entscheidende Rolle bei den
Schlußfolgerungen, die dieser aus
den Aussagen von
Studienteilnehmern zieht. Sobald
diese Worte seine Vorurteile
bestätigen, dann wird er den
Aussagen glauben.
Ist dies nicht
der Fall, wird er eher betonen, wie
schwach entwickelt das menschliche
Gedächtnis und somit auch
die Verläßlichkeit von Zeugenaussagen sind.
Und selbst Autopsien liefern
nicht immer eindeutige Beweise
für Alkoholschäden- da auch
Krankheiten wie die
unterschiedlichen Formen und
Störungen des Immunsystems ,
bzw. einer
chronischen viralen Hepatitis zu den
ähnlichen Zellschäden führen
können. Und es kommt hinzu,
dass in den meisten Ländern
nur in Ermangelung der
erforderlichen Ressourcen nur wenige Autopsien
durchgeführt werden - in
wohlhabenden Industriestaaten
sind es nur 10% der
wünschenswerten 100% .
Und gut ausgebildete, in der
feingeweblichen Diagnostik erfahrene Pathologen
sind überall Mangelware und
dies erschwert eine sinnvolle Forschung.
Menschenversuche sind in allen
Ländern verboten . Und die
Ergebnisse von ersatzweise
durchgeführten Tierversuchen sind
bekanntlich nicht auf Menschen übertragbar
- insbesondere dann nicht, wenn
es um Gesundheitsaspekte geht,
die es bei Tieren überhaupt nicht gibt.
Psychologen wissen, dass sich Menschen
generell nur unvollständig an
zurückliegende Gewohnheiten
erinnern -
und schon überhaupt nicht an
solche, die als
Charakterschwäche interpretiert
werden könnten.
Und man sollte sich bei der
Beurteilung der Substanz Alkohol immer vor
Augen führen, dass auch viele als
gesund geltende Lebensmittel
ihre Schattenseiten haben und
Gesundheitsschäden verursachen können.
Selbst
die vielgepriesenen Vitamine
und Spurenelemente können sich
bekanntlich negativ auf die
Gesundheit auswirken und im
Extremfall sogar lebensbedrohliche
Stoffwechselstörungen auslösen.
Um Missverständnissen
vorzubeugen, möchte ich betonen,
dass kein Zweifel daran besteht
dass Menschen sich zu Tode trinken
können oder bei 3-4 Promille
Blutalkoholkonzentration keinen PKW steuern
sollten.
Und es besteht auch kein
vernünftiger Zweifel daran, dass übermäßiger
Alkoholkonsum zu schädlichem
Sozialverhalten führt - also
unter anderem zur körperlichen
und seelischen Misshandlung von Partnern, Kindern
und auch Haustieren.
Und es ist
auch nicht akzeptabel, dass
Menschen nach übermäßigem
Alkoholkonsum im Winter im
Strassengraben schlafen oder sich
auf Bürgesteig übergeben - oder
schlimmeres.
Doch dafür sind
normalerweise sehr große Mengen
alkoholischer Getränke
erforderlich.
In meiner
Hauarztpraxis gab es Patientinnen
und Patienten, die pro Tag zwei
bis drei
Flaschen Korn tranken und dazu einen
Kasten Bier leerten. Und dies - zu
meiner Verblüffung - ohne
im Beobachtungszeitraum
erkennbar krank zu werden -
weder organisch, noch psychisch.
Dies insbesondere dann nicht, wenn
eine
regelmäßige Ernährung
gewährleistet war. Das Unglück
nahm erst dann unaufhaltbar seinen Lauf, wenn
die Alkoholkranken ihre Arbeit
verloren und die Frau durch
körperliche Misshandlungen aus
dem Haus
getrieben hatten.
Es ist schwer
mit dem Leben zu vereinbaren,
wenn unter Suchtproblemen
leidende Menschen nicht mehr
regelmäßig essen, sondern nur
noch bis zum Koma Alkohol
trinken.
Skeptiker, die nicht alles blind
glauben, was sie glauben sollen, fragen sich daher, wie
kann man den schwammigen Begriff "Übermaß" an Alkohol" eigentlich
rational definieren
- und gibt es überhaupt das "richtige" Maß?
Ich bin aufgrund
meiner Lebenserfahrung davon
überzeugt, dass es vielen
Menschen schadet, wenn
ideologisch indoktrinierte
Gesundheits-Fanatiker
behaupten, dass es keine noch so
kleine Menge Alkohol gibt, die
gesundheitlich unbedenklich ist.
Aber es gibt wahrscheinlich Millionen von Menschen,
die in relativ ungehemmt Alkohol trinken und
trotzdem bei relativer
Gesundheit steinalt werden. Das
beste Beispiel ist die älteste
Frau, deren Existenz gut belegt
ist. von Madame Jeanne Calment
(1875-1997) istbekannt, dass sie
bis zum Alter von 117 Jahren
Zigaretten rauchte und Wein
trank.
Natürlich
spricht nichts dagegen, dass
Menschen, die Alkohol in welcher
Form auch immer nicht mögen
oder nicht vertragen auf dieses
Gnußmittel ganz verzichten.
Zweifellos
ist Alkohol keine Art
unverzichtbares Vitamin.
Nur selten wird eine Person dazu
gezwungen gegen ihren Willen Alkohol zu
trinken oder Zigaretten zu
rauchen. Selbst dem gelegentlich
von Mitmenschen ausgeübtem sozialen Druck
hin zum Alkoholkonsum kann man mit einem einigermaßen
stabililen Selbstwertgefühl
auf Dauer widerstehen.
Aber die
seit vielen Jahrzehnten in allen Medien
übliche Verteufelung des
Trinkalkolhols ist meiner Meinung
nach nicht gerechtfertigt und daher strikt
abzulehnen.
Das ethisch-moralisch
begründete, faktische
Alkoholverbot nimmt
Menschen -
die im Leben ohnehin wenig Freude
haben - eine der seltenen
Möglichkeiten -
zumindest einige Stunden lang ihr
Leben zu genießen - und trotzdem
nicht in eine Sucht abzugleiten.
Wenn man über dieses Thema
kontrovers denkt und schreibt, drängt sich
einem zur Selbstkritik fähigen
Menschen die Möglichkeit auf, dass
man bei den Argumenten eine
gewisse Rosinenpickerei betreibt,
die den eigenen Alkoloholkonsum
entschuldigen soll.
Also
sucht man nach nach Fakten, die
der eigenen Meinung widersprechen.
Doch bei
sorgfältiger Durchsicht der existierenden
wissenschaftlichen Daten drängt sich
die Frage förmlich auf, warum beim
Thema Alkohol und wissenschaftliche
Studien
oft zu
diametral entgegengesetzte
Ergebnissen führen?
Man muß kein Wissenschaftler sein,
um mit ein wenig gesundem
Menschenverstand sofort zu ahnen,
dass die Ernährungswissenschaft vom
Prinzip her die Einordnung als objektive
"Naturwissenschaft" kaum verdient -
sie basiert nämlich in erster Linie auf
irrationalen und naiven Vorurteilen
und Hoffnungen ,
bzw. auf politisch motiviertem
Wunschdenken und Vorgaben von
Behörden die schon das Design
geplanter Studien so
beeinflussen, dass erwünschte
Ergebnisse erzielt werden.
Keine
der zahllosen publizierten Alkohol-Studien wertet
tatsächlich erhobene Daten aus,
die auf dem realen Langzeit- Konsum der
zu bewertenden Nahrungsmittel
basieren. Das gilr auch für
Alkohol
Immer stellen die Ergebnisse der
Befragungen der Mitglieder
der Studienkollektive die bewerteten
Basisdaten dar.
Und die Befragten antworten, mehr oder weniger
gutwillig und ehrlich, aufgrund ihres
normal- also schwach - entwickelten Erinnerungsvermögens,
bzw. eingefärbt durch die nur
teilweise bewußten eigenen
ethisch moralischen Vorurteile.
Psychologen wissen es längst:
viele im Verlauf von Studien Befragte wollen den Befragern
möglichst gefallen - also ihnen sympathisch
sein. Insofern kann man die Aussagen
der Studienteilnehmer glauben - oder auch nicht.
Leitlinien bei
der Bewertung der aufgezeichneten
Antworten der Befragten sind oft die bewußten oder eher
unbewußten Vorurteile der
individuellen Forscher.
Daher werden Studien von
Forschern gelegentlich sehr
unterschiedlich interpretiert.
Oder es handelt sich sogar um
politisch motivierte
Auftragsforschung, deren Ergebnisse
den Auftraggebern gefallen sollen
und über Karrieren und
Lebensqualität ganzer Familien entscheiden,
Der Anpassungsgrund wirkt sehr
disziplinierend.
Und
natürlich hat niemand eine mehr als vage
Vorstellung davon, wie viel
schlackenreiche Nährstoffe ein
naturnah lebende Afrikaner
tatsächlich im Verlauf einer
Langzeitstudie über Jahre
oder gar Jahrzehnte zu sich
nimmt - oder wie hoch der
tatsächliche Fischkonsum bei
Menschen ist, die jenseits des
Polarkreises in Eis und Kälte zu Hause sind.
Es erscheint mir eher
unwahrscheinlich zu sein, dass
Ernährungswissenschaftler ihre
Studienobjekte über Jahrzehnte in
den eisigen Weiten der Arktis
engmaschig beobachtet haben -
oder in den tropischen Urwäldern
der Sub-Sahara-Region.
Und wer
solllte die immensen Kosten in
Millionenhöhe übernehmen?
Tatsächlich bezweifle ich, dass
sich normal begabte
Menschen zuverlässig und
detailliert an Ess- bzw.
Trinkgewohnheiten erinnern
können, die länger als 2-3 Tage
zurückliegen.
Und ich
bezweifle auch, dass viele
Menschen bereit sind über ihre
Ess- und Trinkgewohnheiten
jahrelang ein Tagebuch zu führen.
Die erhobenen
"wissenschaftlichen" Daten sind also
zwangsläufig wenig überzeugend. Und auch das
scheinbar Offensichtliche
kann und wird falsch interpretiert.
Auch
hier bestimmen oft realitätsferne Vorurteile und grobe
Schätzungen die Richtung
medizinischer Forschung - und die
Auswahl der zu publizierenden
Studiendaten.
Und die
Studienteilnehmer erinnern sich
natürlich nicht an die eigenen
weit zurückliegenden Ess- und
Trinkgewohheiten sondern eher an
die letzte thematisch passende
Fernsehsendung, bzw. an
einen Artikel beispielsweise zum
Thema Alkohol in einer Apotheken-
bzw. Frauenzeitschrift.
Und es
kommt noch schlimmer, wenn man
weiß, dass sich viele Autoren der
entsprechenden meinungsbildenden Medienbeiträge
eher an den Erwartungen des
Chefredakteurs orientieren und
weniger an unbequemen
wissenschaftlichen Fakten.
Diese
Medieninformatonen erinnern
Skeptiker oft
eher an Grimms Märchen und nicht an
seriöse Analysen.
Ob sich unsere Mitmenschen
also vor Jahren tatsächlich so ernährt haben wie sie
aus dem Gedächtnis heraus gegenüber
den Befragern zu Protokoll geben, oder ob
sie sich an die Vorgaben der
Autoren der Studien gehalten haben
- beispielsweise täglich drei kleine
pflanzenreiche Malzeiten zu sich zu
nehmen - bleibt wohl auf ewige
Zeiten im Dunklen der Medizin-Geschichte
verborgen.
Wer die
Tatsache zähneknirschend akzeptiert, dass es
die meisten Menschen
gewohnt sind, je nach persönlicher
Interessenlage und Veranlagung,
opportunistisch die Unwahrheit zu
sagen, der kommt nicht
einmal ansatzweise auf die Idee,
dass die gemachten - und in die
Analysen der Ernährungsforscher
eingeflossenen - Angaben der
Befragten beispielsweise zu ihrem tatsächlichen
Alkoholverbrauch - den Tatsachen entsprechen.
Logischerweise tun sie dies nicht.
Das liegt nicht an bösem,
wissenschaftsfeindlichem Willen, sondern nur an der menschlichen
Natur.
Sind es 1% der Befragten, die die
"Wahrheit" sagen - oder
sind es 90%? Niemand
kann dies wissen.
Und nur wenige kommen auf die Idee, die
Wahrheit wirklich herausfinden zu
wollen. Viele Studienautoren sind
wohl mehr an der eigenen Karriere
als an abstrakten Wahrheiten
interessiert. Ausnahmen
bestätigen die Regel.
Und es ist
unter Psychologen ein offenes
Geheimnis, dass die meisten Menschen
bei Themen wie Sex, häusliche Gewalt,
Kindererziehung ,
Einkommensverhältnisse oder auch Nikotin- bzw.
Alkohol-Konsum ihrer Fantasie freien
Lauf lassen.
Es kommt erschwerend hinzu, dass das
Kurz- und Langzeit-Gedächtnis
der Menschen sehr unterschiedlich
ausgeprägt ist. Wer
sich nicht exakt daran erinnert, was
er in den vergangenen 24 Stunden
gegessen und getrunkten hat,
der hat logischerweise auch nur sehr vage
Vermutungen, wieviel Alkohol
er in den vergangenen Jahrzehnten im
täglichen Durchschnitte getrunken hat.
Es ist wahrscheinlicher,
dass er sich an eigenen bzw- fremden
Wunschvorstellungen orientiert und
sagt, was seiner Meinung nach
von ihm erwartet wird bzw. was ihm
nützt.
Die
Ergebnisse der publizierten
"Alkohol-Studien" sind oft das
Papier nicht wert, auf dem sie
publiziert werden - sie sind
geradezu zwangsläufig unzutreffend.
Verallgemeinernd
kann man daher zu dem Schluß
kommen, dass die so hochgelobte
"Ernährungswissenschaft"
in ihren Kernbereichen unwissenschftlicher
Kaffeesatzleserei ist -
ähnlich wie bei weit verbreiteten Denkgebäuden
wie Homöopathie oder
Iris-Diagnostik.
Dass viele Ärzte und
Patienten an diese Fantasiegespinste
glauben , ändert nichts an der
fehlenden
wissenschaftlicher Substanz und der
Einschätzung von Skeptikern.
Alle publizierten Original-Studien basieren auf freiwillig gegebenen
Selbstauskünften der
Studienteilnehmer, bzw. auf ethisch-moralisch
fragwürdigen Tierversuchen,
die prinzipiell nicht auf die
Menschen übertragbar sind.
Trinken schwangere
Frauen Alkohol, so kann das
ungeborene Kind zweifellos schwer und
dauerhaft geschädigt zur
Welt kommen. Das gilt
nach Meinung vieler Ärztinnen und
Ärzte auch für relativ kleine Mengen
Alkohol.
Gleichzeitig muß man aber wissen, dass es
auch Frauen gibt, die
während einer Schwangerschaft
Alkohol trinken und Zigaretten
rauchen und trotzdem gesunde Kinder
zur Welt bringen.
Es kommt
vermutlich nicht in erster Linie auf die
konsumierte Menge der in Verdacht
geratenen Substanzen an, sondern
auch auf genetische Dispositionen -
wie anhand des täglich etwa 100
Zigaretten rauchenden
Ex-Bundeskanzlers Helmut Schmidt
eindrucksvoll zu sehen war.
Bei
"ungeübten" Trinkern liegt die tödliche
Alkohol-Blutkonzentration angeblich bei 3.0 - 4.0
Promille - aber es wurden bei
Verkehrskontrollen von der Polizei
auch schon
Menschen erfaßt, die 7.0 Promille
Alkohol-Konzentration in den
veranlassten Tests noch halbwegs normal
reagierten.
Viele Menschen überschätzen
aufgrund der unkritischen
Übernahme der offiziellen
Einschätzungen die Giftwirkung des Alkohols
und dämonisieren die seit
Jahrtausenden weltweit als Genussmittel konsumierte
Wirksubstanz.
Mediziner fordern
routinemäßig - also
ohne viel nachzudenken und
ohne Berücksichtigung
individueller Rahmenbedingungen
- den Totalverzicht auf
den "Teufel
Alkohol" - oft kombiniert mit
der Forderung das Zigarettenrauchen
ganz aufzugeben.
Beides wird von den Befragten oft
einfach ignoriert. Es handelt
sich nicht um potentielle
Selbstmörder, sondern nur um
Menschen, die nicht mehr
vertrauensvoll an Wissenschaft und
Wissenschaftler glauben.
Ob sich Ärztinnen
und Ärzte immer selbst an ihre
eher von Moralvorstellungen,
Anpassungsdruck oder
juristischen, bzw. gesundheitspolitischen Überlegungen
bestimmten Vorurteile halten,
darf- wie bereits gesagt -stark bezweifelt werden.
Angeblich ist bei Medizin-Profis der
Anteil Drogenabhängiger jeder
Variante mindestens ebenso groß wie in anderen
Bevölkerungsgruppen.
Und immer wieder steht die
Frage unbeantwortet im Raum was der
Begriff "mäßiger Alkohol-Konsum" konkret
bedeutet? Ein
vernunftsbegabter
Patient weiß dies natürlich intuitiv
- die selbsternannten Experten tun sich hingegen bei
der Definition eher schwer.
Als
in Großbritannien im Jahr
1987 von der Regierung als Experten
geltende führende Wissenschaftler
zusammen gerufen wurden, um Grenzwerte für einen
gesundheitlich unbedenklichen
Alkoholkonsum festzulegen,
befanden sich die Mediziner in einem
aufgrund des Fehlens entsprechender
wissenschaftlicher Daten nur schwer lösbaren Dilemma
- was von ihnen aber aufgrund
politischer Bedenken und
Karriereängsten nicht zeitnah kommuniziert wurde.
Es
gab vor einem halben Jahrhundert keine seriösen
wissenschaftlichen Daten, auf die
sich die Kommitee-Mitglieder bei der
Festlegung von Grenzwerten hätten berufen
und einigen können.
Sie wußten aber - je niedriger sie
schätzen, um so
größer ist die Wahrscheinlichkeit,
zur Gruppe der geschätzten Experten zu gehören
und ihre Laufbahn abzusichern.
Daher waren die britischen
"Experten" darauf angewiesen,
ihrem individuellen "Bauchgefühl"
- und damit ihren politischen und
moralischen Vorurteilen - zu folgen.
Ein
wichtiges Mitglied der Kommission, der frühere
Chefredakteur des angesehenen
Fachblatts British Medical
Journal, Dr. med. Richard Smith,
räumte später gegenüber dem britischen Leitmedium
The Times ein,
dass die schließlich öffentlich verkündeten
Grenzwerte ausschließlich auf
"dünner Luft" basierten - also in
Ermangelung von soliden
wissenschaftlichen Daten frei erfunden
wurden.
Sie waren das Ergebnis eines
"Kuhhandels"
zwischen den Mitgliedern des
hochrangig besetzten,
unterschiedlichen politischen
Lagern zuzurechnenden,
Experten-Gremiums.
Die zusammen gerufenen Ärzte,
Statistiker und Epidemiologen sahen sich in der Pflicht, irgend
etwas "schlaues" sagen zu müssen.
Kein vernünftiger Mensch bezweifelte
und bezweifelt, dass "übermäßiger",
"chronischer" Alkoholkonsum nicht gut
sowohl für die Gesundheit betroffener Individuen,
als auch für die
Gesellschaft im Allgemeinen ist.
Das gilt für Großbritannien und
für Deutschland gleichermaßen.
Doch
es bleibt bei der Frage was
bedeutet "übermäßig" und
ab wann verdient eine Angewohnheit
die Einstufung als
"chronisch" ?
In
dieser Hinsicht herrscht ein
absoluter Mengel an
Orientierungspunkten.
Das Resultat des Kuhhandels der
angeblichen "Experten": Die
Richtwerte auf die man sich damals einigte sprechen bei Männern von
21 Alkoholeinheiten pro Woche
- bei Frauen sind es, basierend auf
deren Körpergewicht, hingegen nur 14.
Doch man hätte beliebige andere
Zahlen auswürfeln können.
Professor Ian Gilmore
damals Präsident des Royal College of
Physicians räumte auf bohrende
Reporterfragen hin ein, dass
diese Empfehlung der Experten nicht auf
nachprüfbaren wissenschaftlichen Daten basiert.
Sie stellt lediglich einen auf Bauchgefühlen, individuellen Vorurteilen
und politischem Druck basierenden unverbindlichen
Ratschlag für eine
von ihnen selbst - und der
Regierung als Geldgeber - gewünschte Lifestyleänderung
breiter Bevölkerungsschichten dar.
Der heute oft geforderte Totalverzicht auf Alkohol ist
also zumindest bei jenen Menschen
aus medizinischen Gründen nicht
zwingend erforderlich, die
ansonsten gesund
sind. Und speziell
kein "Suchtproblem" haben .
Ein mäßiger
Alkoholkonsum kann - wie zahllose
Studien immer wieder gezeigt haben - offensichtlich durchaus die
Gesundheit, und insbesondere das Wohlbefinden,
ansonsten psychisch und physisch gesunder
Menschen, fördern und auf diese
Weise vermutlich sogar
die Lebenszeit verlängern.
Und viele Menschen kennen Individuen, die zum Teil
über Jahrzehnte am Morgen und am
Abend ein Glas Schnaps oder Wein trinken und
davon nicht krank,
sondern steinalt geworden sind.
Einige dieser
"Genuß-Trinker" werden 90
oder gar 100 Jahre alt und
sterben schließlich an einer
Krankheit, die nichts mit dem
Zustand der Leberzellen,
bzw. dem
tatsächlichen Alkoholkonsums zu tun hat.
Wenn es um die Bewertung der
Folgen des
Alkohol-Trinkens geht, dann
produzieren Wissenschaftler auch
heute noch am
laufenden Band Studien und
Metastudien, deren
Ergebnisse einander
gelegentlich diametral widersprechen.
Und nie basieren die Ergebnise auf
tatsächlich konsumierten
Alkohol-Mengen, sondern lediglich
auf den Aussagen der
Studienteilnehmer.
Während die meisten Experten behaupten, dass
schon kleine Mengen Alkohol im
Gehirn irreparable Schäden
verursachen
- und die Leistungsfähigkeit des
Gehirns
auf Dauer negativ beeinflussen - haben andere ebenso
"seriöse" Studien
unter anderem gezeigt, dass
mäßiger Alkoholkonsum bei älteren
Mensche über einen längeren
Beobachtungszeitraum die geistige
Leistungsfähigkeit verbessert.
Das eigentliche Problem scheint
also nicht pauschal die chemische
Substanz Alkohol zu sein, sondern vielmehr der allgemeine Gesundheitszustand
des Individuums, seine
Familien- und Lebensumstände - sowie seine
nicht veränderbare Charakter- und
Persönlichkeits-Struktur.
Zweifellos gibt es zahlreiche Menschen, die
aufgrund einer
genetischen Veranlagung, in
Kombination mit ungünstigen
Lebensumständen, ein
selbstzerstörerisches Suchtverhalten entwickeln
- und sich letztendlich zu Tode
trinken.
Oft sind es die sozialen
Rahmenbedingungen, die dafür sorgen,
dass sich große
Teile einer Bevölkerung sozusagen um
den Verstand trinken und so für eine
vergleichsweise geringe
durchschnittliche Lebenserwartung
der jeweiligen Bevölkerung
sorgen (siehe Russland
vor und nach 1989).
Offenbar gibt es
Menschen, die ein Leben lang
erstaunlich viel Alkohol trinken, ohne davon krank
zu werden, bzw. ohne dass
sie sich selbst, oder andere
Menschen erkennbar schädigen.
Die Persönlichkeitsstruktur, der allgemeine
Gesundheitszustand und die sozialen
Rahmenbedingungen bestimmen in erster Linie das
individuelle Gefahrenpotential des
Trink-Alkohols.
Daher
konstatiert das Pop-Idol Campino
( Sänger, Frontmann und
Songwriter der deutschen
Pop-Gruppe "Die Toten Hosen") in
einem populären Song "Kein Alkohol
ist auch keine Lösung".
Was zusätzlich irritiert: es wird
sehr kontrovers diskutiert, wer
Alkoholiker ist - und wer nicht.
Überzeugend ist diese Definition,
dass derjenige ein Alkoholiker
ist, der mit seinem
ausufernden Alkoholkonsum sich
selbst, bzw. andere erkennbar
schädigt.
Dass jemand mehr oder weniger rational begründbare Vorurteile gegen Alkohol hat, hilft aber nicht bei der Bewertung des Alkoholkonsums anderer Menschen.
Gelegentlich können Leberschäden
tatsächlich auf
chronisch vermehrten Alkoholkonsum
zurückgeführt werden - doch andere
Menschen trinken deutlich mehr
Alkohol und haben trotzdem
unauffällige Blut-Leberwerte.
Oder
das Gegenteil wird beobachtet: Die
auf einen hohen Alkoholkonsum
hinweisenden Laborparameter sind
unnormal hoch - aber ohne dass der
untersuchte Mensch Alkohol trinkt, bzw.
sich krank fühlt.
Was folgert
aus all diesen widersprüchlichen
Meinungn und Fakten?
Gesunde
Erwachsene können ein Leben lang
Alkohol in sozialverträglichen und
von der jeweiligen Gesellschaft
akzeptierten Mengen
trinken - solange sie weder
sich selbst, noch andere Menschen
erkennbar schädigen.
Wahrscheinlich ist
ihr allgemeines Sterberisiko
nicht höher als jenes von
Menschen, die Hochrisiko-Sportarten
oder -Hobbies betreiben oder ihren
Lebensunterhalt in Berufen
verdienen, die mit einem hohen
Unfallrisiko einhergehen.
Auf
das berühmte und geliebte
"Gläschen Rotwein" am Abend
muß kein halbwegs gesunder
Mensch ohne Suchtproblematikt
aufgrund ärztlichen Drucks zwingend verzichten.
Jochen Kubitschek, Dr.med.
Chefredakteur und Herausgeber
Info-Netzwerk Medizin
2000
Informationen zum Thema
Alkohol als Teil der Ernährung -
PRO und Kontra
Alkoholfreies Bier unterstützt Abnehm-Diäten
Die KI Google Gemini weist darauf hin, dass alkoholfreies Birr nur halb soviele Kalorien enthält wie Bier, das Alkohol enthält
mehr lesen (in deutscher Sprache)
Quelle: KI Gemini von Google
Gefährlich oder gesund? Internist und Focus-Experte Peter Paul Nawroth klärt auf: Deshalb ist das tägliche Glas Wein umstritten
Eines ist nicht umstritten: wer
regelmäßig mehr als sozialverträglich Alkohol konsumiert, der erhöht sein allgemeines Langzeit-
Sterberisiko. Krebs und Herz-Kreislaufleiden drohen. Doch ansonsten ist die wissenschaftliche Datenlage
sehr fadenscheinig, wenn es um die entscheidende Frage geht, ob in Maßen konsumierter Alkohol nun der Gesundheit schadet
oder aber zu einem gesunden und langem Leben führt.
Der Grund für das Meinungs-Chaos: alle Studien basieren
ausschließlich auf den
Aussagen der
Studienteilnehmer - und die
Menschen sind nicht für ihre
Ehrlichkeit bzw. ihr gutes
Langzeit-Gedächtnis bekannt.
mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle:Focus, 15.3.2025
Nicht alle Sorten Alkohol verursachen am Morgen danach den gefürchteten Kater in gleicher Stärke
Wer sich an einem ausgelassenen Abend zu viele Drinks einverleibt, bezahlt das oft am Tag danach mit einem Kater. Doch
Alkohol ist nicht gleich Alkohol: der Inhaltsstoff Kongenere kann die Beschwerden
in hoher Konzentration noch weiter verstärken.
In diesen Alkoholika ist besonders viel Kongenere enthalten: Rotwein,Whisky, Bourbon und Brandy. In klaren Spirituosen wie
Weißwein, Vodka, Gin, Rum oder Tequila ist der Anteil von Kongenere dagegen geringer.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle: Focus online, CHIP, 1. März 2025
Totalverzicht auf Alkohol?
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) schwenkt auf die WHO-Linie ein und kommt mit Blick auf den Alkoholkonsum
zu einer Null Tolerenz Empfehlung. "Am Besten Null Promille" meint sie
laut der Zeitschrift test.
Vermutlich konsumiert ein großer Teil der Weltbevölkerung Alkohol - und dies seit Jahrtausenden. Das konnte die Bevölkerungsexplosion aber nicht bremsen.
Jetzt verbreitet die DGE die Meinung, dass es keine Alkoholmenge gibt, die die Gesundheit nicht schädigt.
Sie bezieht sich dabei auf einen Übersichtsreport des Canadian Center on Substance Use and Adiction. Doch alle zum Thema Alkoholkonsum und
dadurch verursachte Gesundheitsschäden vorliegenden Untersuchungen basieren auf Aussagen befragter Menschen - und auf für die Übertragung auf den
Menschen völlig ungeeigneten Tierversuchen.
Die Einschätzungen der Alkoholforscher beruhen daher aufgrund fehlender Daten mehr auf politischen Überlegungen und Computermodellen -
aber aufgrund des weltweiten Verbots von Menschenversuchen weniger auf der Erforschung ursächlicher Zusammenhänge.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:Canadian Center on Substance Use and Adiction, 2024
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:DGE, Sepember 2024, test 10/2024
Alkoholkonsum Jugendlicher:
Gesundheitsminister Karl Lauterbach will Jugenschutzgesetz ändern
Laut Jugendschutzgesetz dürfen Jugendliche ab 14 Jahren im Beisein einer sorgeberechtigten Person Bier, Wein oder
Schaumwein trinken.
Bundes-Gesundheitsminister Karl Lauterbach hält davon gar nichts.
"Die Anwesenheit eines Erwachsenen ändert an der Schädlichkeit des Alkohols nichts" stellte er lapdar fest. Die Logik und die
Wissenschaft sind zweifellos auf seiner Seite. Karl Lauterbach strebt daher ein Verbot des "begleiteten Trinkens" an.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Spiegel, den 11.7.2024
Neues Protein-Gel verhindert schädliche Wirkung von Alkohol
Eine Forschungsgruppe hat ein katalytisch aktives Gel entwickelt, das Alkohol in ungefährliche Essigsäure umwandelt.
In Studien mit Mäusen hat es sich bereits bewährt.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Spektrum, 16.05.2024
Gute Nachricht für Wein-Liebhaber: Zu den Lebensmitteln, die gut für die Darmgesundheit sind, gehört auch Wein.
Eine im Wissenschaftsmagazin Science veröffentlichte Studie zeigte, dass sich das trinken von Wein positiv auf die Vielfalt der Darmbakterien auswirkt - und somit auf die
allgemein Darmgesundheit.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:https://www.naturafoundation.at, 20.5.2026
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:Science, 29.4.2016
Ein Loblied auf die überwiegend positiven Auswirkungen des regelmäßigen - aber mäßigen -
Alkoholgenusses auf die Gesundheit und Lebensdauer der Menschen
Zehn Jahre nach dem Erscheinen des viel beachteten -und kritisierten - Buches "The Good News about Booze" (Gute Neuigkeiten über Alkohol) des
Wissenschaftsjournalisten Tony Edwards erschien nun
- ein Jahrzehnt später - eine aktualisierte Version, in der zahllose neue wissenschaftliche Studien zur positiven Wirkung
des Alkoholgenusses auf die Gesundheit vorgestellt werden.
Das wissenschaftlich gut belegte Fazit: vieles spricht dafür, dass der regelmäßige - aber mäßige Genuss von Alkohl gut für die Gesundheit ist.
Das gilt besonders für Wein.
Säufer aber auch Antialkoholiker leben kürzer als Menschen, die ihren Alkoholkonsum im Griff haben und
die offiziellen Vorgaben von
minimalistischen Höchstmengen
einfach als unwissenschaftliche
politische Propaganda einordnen und
ignorieren.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle:The Very Good News About Wine: Authoritative health evidence the health authorities don't tell you (English Edition) Englisch Ausgabe von TONY EDWARDS (Autor)
Manche Menschen bekommen nach Genuß von Rotwein quälende Kopfschmerzen. Jetzt vermuten Experten, dass billige Rotweine weniger Kopfschmerzen
erzeugen als teure Qualitätsweine.
Forscher vermuten, dass die durch Sonneneinstrahlung in den Schalen der Weintrauben gebildete Substanz Quercetin für die Rotwein-Kopfschmerzen
verantwortlich ist.
Analysen zeigten, dass in teuren Premium-Weinen aufgrund der stärkeren Sonnenexposition der Star-Trauben mehr Querctin enthalten
ist als in billigen Massen-Weinen von Aldi & Co.
Wer demnach sehr unter "Rotwein-Kopfschmerzen" leidet, kann versuchsweise auf billige Rotweine umsteigen oder gleich zu Weissweinen wechseln,
die kaum Quercetin enthalten. Bei diesen werden beim Produktionsprozess die Traubenhüllen entfernt. Ein Versuch lohnt sich, da für viele
Rotwein-Fans wahrscheinlich Weisswein besser ist als kein Wein.
mehr lesen
(in englischer Sprache)
Quelle: Washingtonpost, 23.11.2023
Zukunftsmusik: Gentherapie kann - möglicherweise- die häufig zu beobachtenden Rückfälle trockener Alkoholiker verhindern
Eine Gentherapie könnte trockene Alkoholiker vor dem Rückfall schützen.
Wissenschafter in den USA haben
im Labor durch Alkoholsucht veränderte Schaltkreise
im Hirn von Affen kuriert. Ein Erfolg – aber das grösste Problem bei der Behandlung von Alkoholikern liegt
wahrscheinlich woanders.
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:NZZ,Bezahlschranke, 17.8.2023
Alkoholabhängige Ärzte:»Operieren Sie schneller, dann sind Sie schneller beim Bier«
Ausgerechnet unter Medizinern sind überdurchschnittlich viele Menschen suchtkrank. Das hat mit der Arbeitsbelastung zu tun – aber auch mit dem
verqueren Selbstbild vieler Ärzte. Warum ist der Ausstieg für sie so schwer?
mehr lesen
(in deutscher Sprache)
Quelle:Spiegel, 30.6.2023
»Eigentlich dreht sich das ganze Leben nur noch um Alkohol«
Regelmäßig Alkohol zu trinken ist für viele normal. Wie aber merkt man, dass es zu viel wird? Fünf Menschen mit
Alkohol-Problemen erzählen in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung, warum der Alkohol-Konsum oft unbemerkt
zunimmt, wieso es eine Gefahr ist, früh im Leben viel zu erreichen – und wie man es schafft, auf Alkohol zu verzichten.
mehr lesen
(in deutscherr Sprache)
Quelle:Süddeutsche Zeitung, 20.6.2023
Sie bezieht sich dabei auf einen Übersichtsreport des Canadian Center on Substance Use and Adiction. Doch alle zum Thema Alkoholkonsum und dadurch verursachte Gesundheitsschäden vorliegenden Untersuchungen basieren auf Aussagen befragter Menschen - und auf für die Übertragung auf den Menschen völlig ungeeigneten Tierversuchen.
Die Einschätzungen der Alkoholforscher beruhen daher aufgrund fehlender Daten mehr auf politischen Überlegungen und Computermodellen - aber aufgrund des weltweiten Verbots von Menschenversuchen weniger auf der Erforschung ursächlicher Zusammenhänge.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach will Jugenschutzgesetz ändern
Bundes-Gesundheitsminister Karl Lauterbach hält davon gar nichts.
"Die Anwesenheit eines Erwachsenen ändert an der Schädlichkeit des Alkohols nichts" stellte er lapdar fest. Die Logik und die Wissenschaft sind zweifellos auf seiner Seite. Karl Lauterbach strebt daher ein Verbot des "begleiteten Trinkens" an.
Das wissenschaftlich gut belegte Fazit: vieles spricht dafür, dass der regelmäßige - aber mäßige Genuss von Alkohl gut für die Gesundheit ist. Das gilt besonders für Wein.
Säufer aber auch Antialkoholiker leben kürzer als Menschen, die ihren Alkoholkonsum im Griff haben und die offiziellen Vorgaben von minimalistischen Höchstmengen einfach als unwissenschaftliche politische Propaganda einordnen und ignorieren.
Analysen zeigten, dass in teuren Premium-Weinen aufgrund der stärkeren Sonnenexposition der Star-Trauben mehr Querctin enthalten ist als in billigen Massen-Weinen von Aldi & Co.
Wer demnach sehr unter "Rotwein-Kopfschmerzen" leidet, kann versuchsweise auf billige Rotweine umsteigen oder gleich zu Weissweinen wechseln, die kaum Quercetin enthalten. Bei diesen werden beim Produktionsprozess die Traubenhüllen entfernt. Ein Versuch lohnt sich, da für viele Rotwein-Fans wahrscheinlich Weisswein besser ist als kein Wein.
Wissenschafter in den USA haben im Labor durch Alkoholsucht veränderte Schaltkreise im Hirn von Affen kuriert. Ein Erfolg – aber das grösste Problem bei der Behandlung von Alkoholikern liegt wahrscheinlich woanders.
Wers mag....
Neuer Hype um „Trendgetränke“ - Alkoholfreier Wein: Gerne, aber nicht zum Essen
Der Cicero-Genusskolumnist hat sich mit alkoholfreien Weinen und Sekten beschäftigt. Und kam
mit diplomatischen Worten zum Ergebnis, dass diese
"Weine" als fruchtige Softdrinks -mitunter
- durchaus lecker sein können. Aber mit den „Originalen“ haben sie geschmacklich kaum etwas gemein.
Für die vielen Millionen Weinliebhaber ist es nach frustrierenden
Versuchen klar: die alkoholfreien Weine sind
eine Beleidigung für den Gaumen und
daher ungenießbar.
mehr lesen (in deutscher Sprache)
Quelle:Cicero, 29.4.2023
Welche Therapie hilft bei Alkoholabhängigkeit – kontrolliert trinken oder abstinent bleiben?
Eines der größten Gesundheitsrisiken weltweit ist die Alkoholabhängigkeit, Therapien bleiben häufig erfolglos. Studien zeigen, dass neben der Abstinenz kontrolliertes Trinken unter enger medizinischer Begleitung ein geeignetes Therapieziel sein könnte. Alkoholabhängige Menschen glauben häufig nicht daran, dass eine Abstinenz erreichbar ist und brechen Behandlungen vorzeitig ab. Kontrolliertes Trinken könnte aber ein alternatives Therapieziel sein, wenn es unter ärztlicher oder psychotherapeutischer Begleitung erfolgt.
mehr lesen (in deutscher Sprache)
Quelle:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), September 2022
Komasaufen aus der Mode?
Eine Auswertung des Statistischen Bundesamtes zeigt: Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen geht zurück
Die Zahl der in Deutschland wegen Alkoholmissbrauchs im Krankenhaus behandelten Kinder und Jugendlichen ist gesunken – auf den tiefsten Stand seit 2001. Auffällig ist besonders der Rückgang im Vergleich zu Vor-Coronajahren.
mehr lesen (in deutscher Sprache)
Quelle:Spiegel, 31.1.2023
Endlich: Alkohol trinken ohne Reue?
Das British Medical Journal
berichtet: Das schwedische
Pharmaunternehmen
De Faire
Medical hat mit dem Produkt
Myrkl (AB 001, AB 002),
weltweit den ersten Wirkstoff
entwickelt, der nach Angabe des
Unternehmens in der Lage ist,
Alkohol schnell und vollständig
abzubauen. Die Fragmente werden zu
CO2 und Wasser. So wird verhindert
dass giftige Abbauprodukte des
Alkohols die Leber schädigen und am
Tag danach einen "Kater"
verursachen.
Zwei der Myrkl-Pillen
müssen mindestens 1 Stunde vor dem
geplanten Alkohol-Genuß eingenommen
werde, damit am folgenden Tag der
dicke Kopf vermieden werden kann.
Die Pillen werden in UK für 1 Pfund
pro Pille sehr preisgünstig
angeboten und waren noch am Tag der
Einführung ausverkauft. Kritiker
warnen aber vor unbeabsichtigten und
nicht bedachten Nebenwirkungen -wie
die Entwicklung eines Alkoholismus.
mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: British Medical Journal,23.7.2022
mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: De Faire Medical, June 2022
mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: Cambridge News, 5.7.2022
mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle:Nutr Metab Insights. 23.6.202
Auch wenig Alkohol kann das
Gehirn schädigen
Geringer Konsum könnte die geistige
Leistungsfähigkeit mindern. Braucht
es neue Empfehlungen für
Höchstmengen?
Bereits moderater Alkoholkonsum kann das Gehirn schädigen und dessen Leistungen beeinträchtigen. In der nach eigenen Angaben bisher größten Studie zum Thema fanden Wissenschaftler der Universität Oxford einen Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Eisenablagerungen in bestimmten Bereichen des Gehirns - auch bei Alkoholmengen, die Fachgesellschaften noch als akzeptabel gelten. Die Eisenablagerungen gingen mit einer Abnahme der kognitiven Fähigkeiten einher, schreiben die Forscher im Fachmagazin Plos Medicine.
mehr lesen (in deutscher Sprache)
Quelle:Süddeutsche Zeitung, 15.78.2022
mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle:Plos Medicine,14.7.2022
Schon mäßiger Alkoholkonsum geht mit Hirnschwund einher
Trinkalkohol gehört zu den Nervengiften. Sein Verzehr scheint mit einem verminderten Hirnvolumen in Zusammenhang zu stehen.
mehr lesen (in deutscher Sprache)
Quelle:Spektrum, 4.3.2022
Alters-Demenz wirksam
mit mäßigem Alkoholgenuss bekämpfen
wöchentliche Konsum von 10 bis 14
alkoholhaltigen Getränken verlangsamt
offenbar bei Frauen und Männern den im
Alter üblichen Abbau der geistige Spannkraft
und verbessert bestimmte messbare
geistige Leistungen
Viele hundert wissenschaftliche Studien
haben in der Vergangenheit die im Alltag der
meisten Menschen wichtigen Frage untersucht,
wie sich Alkohol auf die körperliche und
geistige Gesundheit auswirkt. Die
Studienergebnisse waren oft unklar oder
widersprüchlich und verunsicherten Patienten
und Ärzte.
Die meisten Experten haben
sich auf die in Politik und Medien durchaus
populäre Meinung geeinigt, dass selbst
kleine Mengen Alkohol der Gesundheit eher
abträglich sind.
Doch es gab und
gibt seriöse wissenschaftliche Studien, die
die Auffassung stützen, dass Alkohol, in
vernünftigen Mengen konsumiert, durchaus
auch positive Auswirkungern haben kann und
ein wichtiges soziales Bindemittel
darstellt, das das Leben erleichtert.
Daher steht nach wie vor die Frage
unbeantwortet im Raum, wer nun eigentlich
Recht hat.
Erst kürzlich wurde ein repräsentative
Gruppe von etwa 20.000 erwachsenen
US-Amerikanern (60% davon Frauen) im Rahmen
der staatlich finanzierten Health and
Retirement Study (HRS)
im Durchschnitt 9 Jahre lang ärztlich
begleitet und wiederholt von Psychologen
getestet.
Die statistisch ausgewerteten
Messdaten zeigten eindeutig, dass ein
niedriger bis mittelgradiger Alkoholkonsum
den im Alter typischen Abbau der geistigen
Leistungskraft verlangsamt und diese in
Bezuf auf messbare Teilaspekte verbessert
- so beispielsweise die im Alter oft
nachlassende Fähigkeit, Worte, Namen
und Zusammenhänge zu erinnern.
Die
besten Resultate wurden bei Frauen und
Männern erzielt, die angaben, pro Woche
zwischen 10 und 14 alkoholhaltige Getränke
zu konsumieren.
Generell gilt aber: Frauen vertragen weniger
Alkohol als Männer und sollten daher beim
Konsum auch zurückhaltender sein.
mehr lesen (in englischer Sprache)
Quelle: JAMA Network, Open, 1.6.20
Alkoholkonsum führt oft zu einem "Kater"
Während in der größten Medizin-Datensammlungh PubMed über eine Million Links zu Studien verweisen, die die Auswirkungen des chronischen Alkoholkonsums auf die Gesundheit untersucht haben, entfallen nur 700 Links auf die Erforschung des Alkohol-Katers. Jetzt hat das Wissenschaftsmagazin Spektrum bei dem unpopulären Thema das vorhandene Wissen zusammengetragen und ausführlich analysiert.
mehr lesen (in deutscher Sprache)
Quelle: Spektrum 25.2.2020
Der renommierte Alkoholforscher Professor Helmut Seitz befürwortet einen Total-Alkohol-Verzicht im Monat Januar
Der
bekannteste deutsche Alkoholforscher, der
Internist
Helmut Seitz, findet in einem auf
der Website von Spiegel online
veröffentlichten Interview, dass es eine gute
Idee ist, im ganzen Monat Januar auf
Alkohol zu verzichten (Dry january).
Auf
diese Weise
kann sich der Körper ein wenig
von den vielfältigen negativen Folgen der im
Monat Dezember weit verbreiteten Alkoholexzesse
erholen und der individuelle Mensch kann leicht
herausfinden, ob er bereits ein Alkoholproblem
im Sinn einer psychischen Abhängigkeit hat.
"Wem das nichts ausmacht, der kann
beruhigt sein" meint der Forscher.
mehr lesen (in deutscher Sprache)
Quelle: Spiegel online, 1.1.2020
Bier auf Wein, das lass sein? Der NDR räumt mit
einigen Vorurteilen auf:
Alkohol wie Rotwein ist kalorienreicher, als viele
denken. Wenn es um Alkohol geht, sind Trinkweisheiten nicht
weit. Es gibt zahlreiche Tipps, wie ein alkoholreicher Abend
und der Tag danach bestmöglich überstanden werden können.
Doch was ist dran an derartigen Empfehlungen?
mehr lesen
Quelle: NDR
Der Alkoholkonsum ging im Jahr 2018 bei Jugendlichen wieder
deutlich zurück
Innerhalb weniger Jahre sank laut einer Studie der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
die Zahl der Jugendlichen, die regelmäßig zumindest einmal
in der Woche Alkohol trinken, um die Hälfte.
Allerdigs zeigte die Studie auch, dass die jungen Menschen,
die Alkohol trinken, sehr häufig so viel trinken, dass
sie einen Rausch bekommen. Dies erhöht das Risiko für
Gesundheitsschäden.
mehr lesen
Quelle: Spiegel online, Mai 2019
Zu viel Alkohol : Was hilft gegen den Kater?
Das neue Jahr beginnt oft mit Kopfschmerzen, leichter
Übelkeit und dem Gefühl, dass ein Glas weniger am Vortag
durchaus gut gewesen wäre. Hier finden Sie
Anti-Kater-Ratschläge, die wirklich wirken.
mehr lesen
Quelle: Spiegel online, Januar 2019
Mythos oder Medizin:
Fördert Schnaps tatsächlich die Verdauung?
Beim Griechen gibt es nach dem Gyros einen Ouzo "aufs
Haus". Doch hilft der Schnaps wirklich, das fettige Essen zu
verdauen? Für Mediziner ist die Antwort klar. Es sind
die Bitterstoffe, die die Verdauung unterstützen. Der
Alkohol spielt keine hilfreiche Rolle.
mehr lesen
Quelle: Spiegel online, Dezember 2018
Gesundheitsgefahren durch Alkohol
Der Alkoholkonsum ist weltweit verbreitert. Während die
Einen darauf schwören, dass kleine Mengen Alkohol gut für
die Gesundheit sind, da sie das Herz-Kreislaufrisiko
angeblich absenken, halten Andere einen Totalverzicht auf
Alkohol für unabdingbar, da Alkohol das Krebsrisiko
vermutlich steigert.
Jetzt hat eine von der Gates
Stiftung finanzierte Großstudie versucht, das Problem
der Widersprüche wissenschaftlich aufwändig abzuklären. In
einer im Fachblatt
Lancet veröffentlichten Studie zeigte die Auswertung
der Statistiken, dass im Jahr 2016 weltweit zwischen 2
und 8 Millionen Menschen vermutlich an den Folgen des
Alkoholkonsums gestorben sind.
Ausgewertet wurden
hunderte von Untersuchungen in denen in 200 Ländern die
Daten von 28 Millionen Teilnehmern ausgewertet wurden. Es
zeigte sich, dass das Alkohol bedingte Sterberisiko bei
Männern etwa viermal so hoch ist wie jenes der Frauen. Die
an der Studie beteiligten Wissenschaftler sind sich aufgrund
der Datenlage darüber einig, dass nur der Totalverzicht auf
Alkohol gut für die Gesundheit ist.
mehr lesen
mehr lesen
Quellen: Spiegel online, Lancet August 2018
Warum Alkoholiker
manchmal Alkohol trinken dürfen
Eine neue Therapiemethode zeigt: Sich ab und zu ein Glas
zu genehmigen, ist für Alkoholsüchtige zielführender als
die völlige Abstinenz - wenn bestimmte Voraussetzungen
erfüllt werden.
Es gibt nicht viele ernstzunehmende Studien zu dem
Thema, aber die wenigen, die es gibt, zeigen, dass
kontrolliertes Trinken eine ernsthafte Alternative zum
Abstinenz-Dogma ist – vor allem, wenn es unter Aufsicht
passiert, mit erfahrener Betreuung und der Unterstützung
einer Gruppe Gleichgesinnter.
mehr lesen
Quelle: Süddeutsche Zeitung Magazin 2018
Drastische Forderung:
Preise erhöhen
Ähnlich wie in Schottland soll nun auch in
Deutschland für
Alkohol ein Mindestpreis
eingeführt werden. Forscher erhoffen sich dadurch eine
Absenkung des hohen Alkoholkonsums und damit einen
Rückgang der alkoholbedingten Gesundheitsgefahren.
mehr lesen
Quelle: Spiegel online
Selbst kleinste Mengen
Alkohol beeinflussen das Gehirn und die Hirnfunktionen
negativ - angeblich. Doch es gibt auch andere
wissenschaftlich gut begründete Meinungen.
In der Vergangenheit herrschte unter Experten die
Meinung vor, dass leichter bis mittelgradiger
Alkoholkosum der Gesundheit nicht nur nicht nicht
schadet, sondern in Teilbereichen sogar positive
Auswirkungen hat. So wiesen die Daten
wissenschaftlicher darauf hin, das mäßiger Alkoholkonsum
das Herz-Kreislaufrisiko senkt - ebenso wie er vor einer
Verschlechterung der Hirnfunktion schützt. Doch ist dies
tatsächlich so? Um dieser Frage auf den Grundzu gehen
worde eine Studie durchgeführt, bei der über 30 Jahre
die Daten von 550 nicht alkohol-abhängigen
Versuchspersonen ausgewertet wurden. In der im
British Medical Journal veröffentlichten
prospektiven Studie zeigte sich, dass bereits kleine
Alkoholmengen das Gehirngewebe schädigten und zu einer
Verschlechterung spezifischer Hirnfunktionen führten.
Positive Auswirkungen kleiner Mengen von Alkohol
konnten die Forscher bei der Auswertung bildgebender
Verfahren nicht nachweisen.
mehr lesen
Quelle: BMJ 2018
Männer vertragen Alkohol viel besser als Frauen
Seit es Statistiken gibt, ist bekannt, dass
Männer etwa dreimal so viel Alkohol trinken wie
Frauen. Dies passte gut zu der Tatsache, dass Männer
Alkohol deutlich besser vertragen als Frauen. Doch
seit einiger Zeit hat sich dieser Trend geändert.
Heute hat sich der Alkolkonsum der Frauen an jenen
der Männer weitgehend angeglichen. Das online Magazin
Spiegel online
erläutert die Hintergründe dieses
Gesundheitsproblems.
mehr lesen
Quelle: Spiegel online
Dunkles Bier fördert die Gesundheit - besonders
profitieren von den eisenreichen dunklen Biere
Konsum von Bier erwies sich bereits in
vielen Studien als eher gut für die Gesundheit.
Einige Eigenschaften werden bestimmten Bier-Arten
zugeordnet. So enthalten beispielsweise dunkle
Biere relativ viel Eisen. Und da Frauen
zu einem mehr oder weniger stark ausgeprägten
Eisenmangel neigen, kann der Genuss dunkler
Biere
auf angenehme Weise mithelfen, dieses
Problem, und so manchen Schwächezustand, zu beheben.
mehr lesen
Bier auf Wein, das lass sein? Der NDR räumt mit einigen Vorurteilen auf:
Alkohol wie Rotwein ist kalorienreicher, als viele denken. Wenn es um Alkohol geht, sind Trinkweisheiten nicht weit. Es gibt zahlreiche Tipps, wie ein alkoholreicher Abend und der Tag danach bestmöglich überstanden werden können. Doch was ist dran an derartigen Empfehlungen?
mehr lesen
Quelle: NDR
Der Alkoholkonsum ging im Jahr 2018 bei Jugendlichen wieder deutlich zurück
Innerhalb weniger Jahre sank laut einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) die Zahl der Jugendlichen, die regelmäßig zumindest einmal in der Woche Alkohol trinken, um die Hälfte. Allerdigs zeigte die Studie auch, dass die jungen Menschen, die Alkohol trinken, sehr häufig so viel trinken, dass sie einen Rausch bekommen. Dies erhöht das Risiko für Gesundheitsschäden.
mehr lesen
Quelle: Spiegel online, Mai 2019
Zu viel Alkohol : Was hilft gegen den Kater?
Das neue Jahr beginnt oft mit Kopfschmerzen, leichter Übelkeit und dem Gefühl, dass ein Glas weniger am Vortag durchaus gut gewesen wäre. Hier finden Sie Anti-Kater-Ratschläge, die wirklich wirken.
mehr lesen
Quelle: Spiegel online, Januar 2019
Mythos oder Medizin: Fördert Schnaps tatsächlich die Verdauung?
Beim Griechen gibt es nach dem Gyros einen Ouzo "aufs Haus". Doch hilft der Schnaps wirklich, das fettige Essen zu verdauen? Für Mediziner ist die Antwort klar. Es sind die Bitterstoffe, die die Verdauung unterstützen. Der Alkohol spielt keine hilfreiche Rolle.
mehr lesen
Quelle: Spiegel online, Dezember 2018
Gesundheitsgefahren durch Alkohol
Der Alkoholkonsum ist weltweit verbreitert. Während die
Einen darauf schwören, dass kleine Mengen Alkohol gut für
die Gesundheit sind, da sie das Herz-Kreislaufrisiko
angeblich absenken, halten Andere einen Totalverzicht auf
Alkohol für unabdingbar, da Alkohol das Krebsrisiko
vermutlich steigert.
Jetzt hat eine von der Gates
Stiftung finanzierte Großstudie versucht, das Problem
der Widersprüche wissenschaftlich aufwändig abzuklären. In
einer im Fachblatt
Lancet veröffentlichten Studie zeigte die Auswertung
der Statistiken, dass im Jahr 2016 weltweit zwischen 2
und 8 Millionen Menschen vermutlich an den Folgen des
Alkoholkonsums gestorben sind.
Ausgewertet wurden
hunderte von Untersuchungen in denen in 200 Ländern die
Daten von 28 Millionen Teilnehmern ausgewertet wurden. Es
zeigte sich, dass das Alkohol bedingte Sterberisiko bei
Männern etwa viermal so hoch ist wie jenes der Frauen. Die
an der Studie beteiligten Wissenschaftler sind sich aufgrund
der Datenlage darüber einig, dass nur der Totalverzicht auf
Alkohol gut für die Gesundheit ist.
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mehr lesen
Quellen: Spiegel online, Lancet August 2018
Warum Alkoholiker
manchmal Alkohol trinken dürfen
Eine neue Therapiemethode zeigt: Sich ab und zu ein Glas
zu genehmigen, ist für Alkoholsüchtige zielführender als
die völlige Abstinenz - wenn bestimmte Voraussetzungen
erfüllt werden.
Es gibt nicht viele ernstzunehmende Studien zu dem Thema, aber die wenigen, die es gibt, zeigen, dass kontrolliertes Trinken eine ernsthafte Alternative zum Abstinenz-Dogma ist – vor allem, wenn es unter Aufsicht passiert, mit erfahrener Betreuung und der Unterstützung einer Gruppe Gleichgesinnter.
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Quelle: Süddeutsche Zeitung Magazin 2018
Drastische Forderung:
Preise erhöhen
Ähnlich wie in Schottland soll nun auch in
Deutschland für
Alkohol ein Mindestpreis
eingeführt werden. Forscher erhoffen sich dadurch eine
Absenkung des hohen Alkoholkonsums und damit einen
Rückgang der alkoholbedingten Gesundheitsgefahren.
mehr lesen
Quelle: Spiegel online
Selbst kleinste Mengen
Alkohol beeinflussen das Gehirn und die Hirnfunktionen
negativ - angeblich. Doch es gibt auch andere
wissenschaftlich gut begründete Meinungen.
In der Vergangenheit herrschte unter Experten die
Meinung vor, dass leichter bis mittelgradiger
Alkoholkosum der Gesundheit nicht nur nicht nicht
schadet, sondern in Teilbereichen sogar positive
Auswirkungen hat. So wiesen die Daten
wissenschaftlicher darauf hin, das mäßiger Alkoholkonsum
das Herz-Kreislaufrisiko senkt - ebenso wie er vor einer
Verschlechterung der Hirnfunktion schützt. Doch ist dies
tatsächlich so? Um dieser Frage auf den Grundzu gehen
worde eine Studie durchgeführt, bei der über 30 Jahre
die Daten von 550 nicht alkohol-abhängigen
Versuchspersonen ausgewertet wurden. In der im
British Medical Journal veröffentlichten
prospektiven Studie zeigte sich, dass bereits kleine
Alkoholmengen das Gehirngewebe schädigten und zu einer
Verschlechterung spezifischer Hirnfunktionen führten.
Positive Auswirkungen kleiner Mengen von Alkohol
konnten die Forscher bei der Auswertung bildgebender
Verfahren nicht nachweisen.
mehr lesen
Quelle: BMJ 2018
Männer vertragen Alkohol viel besser als Frauen
Seit es Statistiken gibt, ist bekannt, dass
Männer etwa dreimal so viel Alkohol trinken wie
Frauen. Dies passte gut zu der Tatsache, dass Männer
Alkohol deutlich besser vertragen als Frauen. Doch
seit einiger Zeit hat sich dieser Trend geändert.
Heute hat sich der Alkolkonsum der Frauen an jenen
der Männer weitgehend angeglichen. Das online Magazin
Spiegel online
erläutert die Hintergründe dieses
Gesundheitsproblems.
mehr lesen
Quelle: Spiegel online
Dunkles Bier fördert die Gesundheit - besonders
profitieren von den eisenreichen dunklen Biere
Konsum von Bier erwies sich bereits in
vielen Studien als eher gut für die Gesundheit.
Einige Eigenschaften werden bestimmten Bier-Arten
zugeordnet. So enthalten beispielsweise dunkle
Biere relativ viel Eisen. Und da Frauen
zu einem mehr oder weniger stark ausgeprägten
Eisenmangel neigen, kann der Genuss dunkler
Biere
auf angenehme Weise mithelfen, dieses
Problem, und so manchen Schwächezustand, zu beheben.
mehr lesen
Quelle: Spiegel online
Selbst kleinste Mengen Alkohol beeinflussen das Gehirn und die Hirnfunktionen negativ - angeblich. Doch es gibt auch andere wissenschaftlich gut begründete Meinungen.
In der Vergangenheit herrschte unter Experten die
Meinung vor, dass leichter bis mittelgradiger
Alkoholkosum der Gesundheit nicht nur nicht nicht
schadet, sondern in Teilbereichen sogar positive
Auswirkungen hat. So wiesen die Daten
wissenschaftlicher darauf hin, das mäßiger Alkoholkonsum
das Herz-Kreislaufrisiko senkt - ebenso wie er vor einer
Verschlechterung der Hirnfunktion schützt. Doch ist dies
tatsächlich so? Um dieser Frage auf den Grundzu gehen
worde eine Studie durchgeführt, bei der über 30 Jahre
die Daten von 550 nicht alkohol-abhängigen
Versuchspersonen ausgewertet wurden. In der im
British Medical Journal veröffentlichten
prospektiven Studie zeigte sich, dass bereits kleine
Alkoholmengen das Gehirngewebe schädigten und zu einer
Verschlechterung spezifischer Hirnfunktionen führten.
Positive Auswirkungen kleiner Mengen von Alkohol
konnten die Forscher bei der Auswertung bildgebender
Verfahren nicht nachweisen.
mehr lesen
Quelle: BMJ 2018
Männer vertragen Alkohol viel besser als Frauen
Seit es Statistiken gibt, ist bekannt, dass
Männer etwa dreimal so viel Alkohol trinken wie
Frauen. Dies passte gut zu der Tatsache, dass Männer
Alkohol deutlich besser vertragen als Frauen. Doch
seit einiger Zeit hat sich dieser Trend geändert.
Heute hat sich der Alkolkonsum der Frauen an jenen
der Männer weitgehend angeglichen. Das online Magazin
Spiegel online
erläutert die Hintergründe dieses
Gesundheitsproblems.
mehr lesen
Quelle: Spiegel online
Dunkles Bier fördert die Gesundheit - besonders
profitieren von den eisenreichen dunklen Biere
Konsum von Bier erwies sich bereits in
vielen Studien als eher gut für die Gesundheit.
Einige Eigenschaften werden bestimmten Bier-Arten
zugeordnet. So enthalten beispielsweise dunkle
Biere relativ viel Eisen. Und da Frauen
zu einem mehr oder weniger stark ausgeprägten
Eisenmangel neigen, kann der Genuss dunkler
Biere
auf angenehme Weise mithelfen, dieses
Problem, und so manchen Schwächezustand, zu beheben.
mehr lesen
Quelle: Spiegel online
Dunkles Bier fördert die Gesundheit - besonders profitieren von den eisenreichen dunklen Biere
Konsum von Bier erwies sich bereits in vielen Studien als eher gut für die Gesundheit. Einige Eigenschaften werden bestimmten Bier-Arten zugeordnet. So enthalten beispielsweise dunkle Biere relativ viel Eisen. Und da Frauen zu einem mehr oder weniger stark ausgeprägten Eisenmangel neigen, kann der Genuss dunkler Biere auf angenehme Weise mithelfen, dieses Problem, und so manchen Schwächezustand, zu beheben.
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Alkohol und Gesundheit
Auch kleine Mengen Alkohol erhöhen in den ersten 24 Stunden nach Alkoholzufuhr das Herz-Kreislaufrisiko minimal. Doch schon nach wenigen Stunden ist das Herzinfarkt- und das Schlaganfall-Risiko dauerhaft erniedrigt. Bei niedrigem Alkoholkonsum um bis zu 30%. Allerdings kann die positive Schutz-Wirkung des Alkohols nur dann beobachtet werden, wenn das betreffende Individuum pro Tag lediglich geringe Mengen Alkohol zu sich nimmt - bei Frauen ist die Rede von ungefähr einem, bis maximal zwei Drink und bei Männern von zwei bis maximal vier Drinks. Bei diesen relativ geringen Mengen Alkohol ist das Herzinfarkt - und Schlaganfall-Risiko um rund 30% vermindert.
Quelle: Healio Cardiology today, Circulation
Alkohol als Medikament? Mäßiger Alkoholkonsum senkt bei Zuckerkranken (sog. "Alterszucker", oder auch Diabetes Typ II genannt) das Herz-Kreislaufrisiko.
Eine im Fachblatt Annals of Internal Medicine veröffentlichte Studie zeigte, dass sich bei den Weintrinkern unter anderem die Konzentration des sog. "guten Cholesterins" (HDL) im Blut statistisch signifikant erhöhte.
mehr lesen
Quelle: Annals of Internal Medicine
Hals-Nasen-Ohrenheilkunde: Hörsturz - die Ursache ist weiter unklar. Doch am Alkohol liegt es nicht.
Erst kürzlich zeigte sich im Rahmen der Nurses'
Health
Study II (NHS II) , dass ein regelmäßiger Weinkonsum
das Risiko für einen Hörverlust deutlich absenkt.
Quelle:Abstract Alcohol. 2015 Feb;49(1):71-7. doi: 10.1016/j.alcohol.2014.10.001. Epub 2014 Oct 3
Alkohol - Pro und Kontra: Fehler in den Statistiken?
Experten bezweifeln die behauptete lebensverlängernde Wirkung des mäßigen Alkoholgenusses.
mehr lesen
Quelle: Spiegel online
Mäßiger Alkoholkonsum fördert die Kreativität und senkt
nach einem ersten Herzinfarkt
(Sekundärprophylaxe) das Sterberisiko.
Alkohol in
kleinen Dosen wirkt wie ein Arzneimittel. In hohen
Dosen ist Alkohol aber ein Gift!
Die Menge macht das Gift aus. Diese Lebensweisheit gilt in besonderem Maß für den Genuss von Alkohol. Übermäßiger Alkoholgenuss schädigt zahlreiche innere Organe und führt oft sehr schnell zu einem vorzeitigen Tod.
mehr lesen
Alkoholgenuss - eine Münze mit zwei Seiten
Indische Natur-Ärzte bestätigen jetzt, was viele Ärzte schon seit längerem wissen: der regelmäßige Genuss kleiner bis mittlerer Mengen von Alkohol - speziell von Wein - vermindert nicht nur das Herz-Kreislauf-Sterbe-Risiko, sondern hilft auch bei der Bekämpfung degenerativer Nervenkrankheiten wie Alzheimer und Parkinson.
mehr lesen
Unfallfolgen und Alkohol
Schon lange ist bekannt, dass
Alkoholgenuss die individuelle Unfallgefahr dramatisch
erhöht.
Jetzt fand ein US-Unfallforscher heraus, dass sich ein hoher Blutalkoholspiegel nach einer unfallbedingten Krankenhausaufnahme offenbar als mächtiger Lebensretter erweist. Je höher nämlich der Alkoholgehalt des Blutes bei der Krankenhausaufnahme ist, um so niedriger ist während der nachfolgenden stationären Behandlung auch das unfallbedingte Sterberisiko.
mehr lesen
Rheumatoide Arthritis und Alkohol
Mäßiger Alkoholgenuss
vermindert bei Frauen das Risiko für die Entwicklung einer
rheumatoiden Arthritis (Gelenkentzündung)
Dass mäßiger Alkoholgenuss eine ganze Reihe von
positiven Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit hat
(u.a. niedrigeres Herz-Kreislaufrisiko und eine
verlängerte Lebenserwartung) ist schon lange bekannt
und wissenschaftlich gut abgesichert.
mehr lesen
Brustkrebs-Risikofaktor Alkohol
Alkohol erweist sich als eigenständiger Risiko-Faktor
für die Entstehung von
Brustkrebs
Im Rahmen der Langzeit-Untersuchung "Nurses' Health
Study" wurde in den Jahren 1980 - 2008 der
Gesundheitsstatus von mehr als 105 000
Frauen regelmäßig statistisch erfaßt.
Dabei zeigte sich in einer jetzt im Fachblatt Journal
of the American Medical Association (JAMA)
veröffentlichten Studie, dass bereits ein geringer
Alkoholkonsum (5.0 bis 9.9 g pro Tag oder 3 bis 6
Getränke pro Woche) das
Brustkrebs-Risiko um rund 15% erhöht.
mehr lesen
Zu viel und zu wenig schadet -wie so oft im Leben - der
Gesundheit
Alkoholverächter und Schnapsdrosseln sitzen offenbar im
gleichen Boot. Bei älteren Frauen macht die
Verteufelung jeglichen Alkoholkonsums aus
gesundheitlicher Sicht keinerlei Sinn.
Eine an der renommierten
Harvard Medical School in den Jahren 1999 und 2001 unter
Einschluss von 11.000 Krankenschwestern durchgeführte
Studie hat gezeigt, dass jene Patientinnen am wenigsten
unter einem Abbau ihrer geistigen Kräfte litten, die
täglich eine kleine Menge Alkohol tranken.
mehr lesen
Alkohol in Maßen hält die Blutgefäße offen
Studie
der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg
belegt positiven Effekt nach Ballondilatation der
Moderater Alkoholkonsum senkt das Risiko, dass
sich
Herzkranzgefäße
nach ihrer Eröffnung durch
einen Katheter und Einlage eines Stents, der
das
Gefäß erweitert, wieder verengen. Dies hat eine Studie
an der
Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg
ergeben, die in der jüngsten
Ausgabe der
medizinischen Fachzeitschrift "Heart"
erschienen ist.
mehr lesen
Alkohol erhöht das Brustkrebs-Risiko
US-Forscher weisen in einem im Fachblatt
JAMA veröffentlichten Artikel erneut warnend
darauf hin, dass das Risiko an
Brustkrebs zu erkranken bei Frauen offenbar eng
mit der Menge des konsumierten Alkohols zusammenhängt.
mehr lesen
Alkohol schädigt Embryos
Frauen mit Kinderwunsch sollten spätestens ab der
Empfängnis möglichst auf die Zufuhr von Koffein,
Alkohol und Nikotin verzichten.
mehr lesen
Bier stärkt die Knochen und beugt Osteoporose vor
Bier, in Maßen genossen, hat eine knochenstärkende
Wirkung. Das im Bier enthaltene mineralische Silizium
(das von der verarbeiteten Gerste stammt) fördert den
Knochenaufbau und beugt so der Osteoporose vor.
mehr lesen
sreichender
und standardisierter Menge enthalten, für eine orale Allergiebehandlung geeignet sind.
Zu viel und zu wenig schadet -wie so oft im Leben - der
Gesundheit
Alkoholverächter und Schnapsdrosseln sitzen offenbar im
gleichen Boot. Bei älteren Frauen macht die
Verteufelung jeglichen Alkoholkonsums aus
gesundheitlicher Sicht keinerlei Sinn.
Eine an der renommierten Harvard Medical School in den Jahren 1999 und 2001 unter Einschluss von 11.000 Krankenschwestern durchgeführte Studie hat gezeigt, dass jene Patientinnen am wenigsten unter einem Abbau ihrer geistigen Kräfte litten, die täglich eine kleine Menge Alkohol tranken.
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Alkohol in Maßen hält die Blutgefäße offen
Studie
der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg
belegt positiven Effekt nach Ballondilatation der
Moderater Alkoholkonsum senkt das Risiko, dass
sich
Herzkranzgefäße
nach ihrer Eröffnung durch
einen Katheter und Einlage eines Stents, der
das
Gefäß erweitert, wieder verengen. Dies hat eine Studie
an der
Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg
ergeben, die in der jüngsten
Ausgabe der
medizinischen Fachzeitschrift "Heart"
erschienen ist.
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Alkohol erhöht das Brustkrebs-Risiko
US-Forscher weisen in einem im Fachblatt
JAMA veröffentlichten Artikel erneut warnend
darauf hin, dass das Risiko an
Brustkrebs zu erkranken bei Frauen offenbar eng
mit der Menge des konsumierten Alkohols zusammenhängt.
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Alkohol schädigt Embryos
Frauen mit Kinderwunsch sollten spätestens ab der
Empfängnis möglichst auf die Zufuhr von Koffein,
Alkohol und Nikotin verzichten.
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Bier stärkt die Knochen und beugt Osteoporose vor
Bier, in Maßen genossen, hat eine knochenstärkende
Wirkung. Das im Bier enthaltene mineralische Silizium
(das von der verarbeiteten Gerste stammt) fördert den
Knochenaufbau und beugt so der Osteoporose vor.
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sreichender
und standardisierter Menge enthalten, für eine orale Allergiebehandlung geeignet sind.
sreichender und standardisierter Menge enthalten, für eine orale Allergiebehandlung geeignet sind.
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Hier haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und Unternehmen die Möglichkeit,
auf ihre Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen.
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Schwerpunkte der Anwendung sind der zum Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete FeNO-Atemtest - und der H2-Atemtest, der eine schnelle und unkomplizierte Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit dient.
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Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung und senkt bei Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.
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