ALKOHOL

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News und wissenschaftliche  
Informationen zum Themenkomplex
Alkohol - PRO und Kontra


EDITORIAL

Alkohol als vielschichtiges Problem
 
"Allein die Menge machts, dass ein Ding kein Gift sei." (Paracelsus)

Die bekannteste Erkenntnis des Schweizer Arztes und Philosophen Paracelsus (Philippus Aureolus Theophrastus Bombast von Hohenheim, 1493–1541 )
"Alle Dinge sind Gift und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei" trifft offenbar in besonderem Maß auch auf den Trinkalkohol (Ethanol) zu - eine Substanz, die durch die Vergärung von Zucker entsteht - was wohl die älteste bekannte biochemische Reaktion darstellt.

Alkohol ist heute weder als Gift noch generell als gesundheitsschädlich gewertet.

Doch die Ärzte zählen es zu den Lebergiften ( „obligatorische hepatotoxische Stoffe“).  Alkohol schädigt - im Übermaß genossen - unter anderem nicht nur die Leberzellen, sondern behindert auch die Bildung der den Sauerstoff transportierenden roten Blutkörperchen (Erythrozyten) und beeinflußt Gehirnzellen negativ.  Doch viele Lebensmittel haben auch ihre Schattenseit. Selbst Vitamine können sich schädlich auswirken.

Trinken schwangere Frauen Alkohol, so kann das ungeborene Kind geschädigt zur Welt kommen.   Das gilt angebblich auch für relativ kleine Mengen von Alkohol.   Doch viele Frauen trinken Alkohol und bringen trotzdem gesunde Kinder zur Welt.

Bei "ungeübten" Trinkern liegt die tödliche Alkoholdosis bei 3.0 - 4.0 Promille - es wurden aber auch schon 7.0 Promille ohne Langzeitschäden überlebt.

Viele Menschen überschätzen aber auch die Giftwirkung des Alkohols  und dämonisieren die seit Jahrtausenden als  Genussmittel konsumierte Substanz - darunter auch zahlreiche Ärzte. Diese fordern daher oft und routinemäßig den Totalverzicht auf "Teufel Alkohol" - meist in Kombination mit einem strikten Rauchverbot.  Ob sie sich immer selbst an ihre Ratschläge halten?
Doch ob dieses im Paket ausgesprochene Verbot - meist ohne Betrachtung der individuellen Situation und des individuellen Menschen und dessen generellem Gesundheitszustand -  medizinisch sinnvoll ist,   bezweifeln viele Mediziner. Doch diese Zweifel entsprechen nicht der Mehrheitsmeinung und werden daher so oder so eher unterdrückt.

Doch was bedeutet  "mäßig" konkret?  

Als im Jahr 1987 in Großbritannien ein wissenschaftliches Kommitee  zusammenkam, um im Auftrag der Regierung Grenzwerte für einen gesundheitlich unbedenklichen  Alkoholkonsum zu  verkünden,   befanden sich die angeblichen Experten in einem unlösbaren Dilemma.
Es gab keinerlei belastbare wissenschaftliche Daten, auf die sich die angeblichen Experten mit den erwarteten Grenzwerten berufen konnten.   Da blieb nur das sog. Bauchgefühl.

Ein Mitglied der Kommission, der frühere Chefredakteur des angesehenen Fachblatts British Medical Journal, Dr. Richard Smith,  räumte in seiner Eigenschaft als Komittee-Mitglied gegenüber dem Leitmedium The Times ein, dass die später verkündeten Limits auf "dünner Luft" basierten - also in Ermangelung von soliden Daten frei erfunden wurden.
Das Kommitee sah sich in der Pflicht irgend  etwas sagen zu müssen - da andererseits niemand bezweifelte, dass übermäßiger und chronischer Alkoholkonsum nicht gut für die Gesundheit und die Gesellschaft ist. Doch was bedeutet "mäßig" und was ist "sicher"?

Die derzeitig geltenden Richtwerte sprechen bei Männern von 21 Alkoholeinheiten pro Woche  - bei Frauen sind es nur 14 Einheiten.

Professor Ian Gilmore
, President des Royal College of Physicians räumt ein, dass diese Empfehlung nicht auf wissenschaftlichen Daten beruht, sondern nur einen auf Bauchgefühl und individuellen Vorurteilen basierenden unverbindlicher Ratschlag für eine Lifestylesänderung darstellt.

Der Totalverzicht auf Alkohol ist also zumindest bei jenen Menschen aus medizinischen Gründen nicht zwingend erforderlich, die kein spezifisches "Alkoholproblem" entwickeln und die außerdem eine gesunde Leber haben.

Ein mäßiger Alkoholkonsum kann offensichtlicvh durchaus die Gesundheit und insbesondere das psychische Wohlbefinden gesunder Menschen fördern. Es gibt Individuen, die zum Teil über Jahrzehnte am Morgen und am Abend ein Glas Schnaps trinken und davon nicht krank werden, sondern gelegentlich sogar besonders lange leben.
Wenn es um die Bewertung des Alkohol-Konsums geht dann produzieren Wissenschaftler am laufenden Band einander widersprechende Studien.

Während die einen behaupten, dass schon kleine Mengen Alkohol im Gehirn irreparable Schäden anrichten - und die Hirn-Leistungefähigkeit auf Dauer negativ beeinflussen können (https://www.spektrum.de/news/schon-maessiger-alkoholkonsum-geht-mit-hirnschwund-einher)  -   haben andere ebenso seriöse Studie gezeigt, dass schon mäßiger Alhologkonsum bei älteren Mensche  über einen längeren Beobachtungstzeitraum die geistige Leistungsfähigkeit deutlich verbessert (https://jamanetwork.com/journals/jamanetworkopen/fullarticle/2767693).

Das eigentliche Problem scheint also nicht pauschal die chemische Substanz Alkohol zu sein, sondern vielmehr, zumindest zu einem Teil,  der allgemeine Gesundheitszustand des Individuums und dessen Charakterstruktur und Persönlichkeit zu sein  - insbesondere seine genetische Veranlagung ein selbstzerstörerisches Suchtverhalten zu entwickeln.

Ähnlich wie einige Menschen über Jahrzehnte täglich kontrolliert qualitativ einwandfreies Heroin konsumieren können, ohne ihre Gesundheit oder Psyche zu schädigen, gibt es offenbar auch Menschen, die ein Leben lang Alkohol trinken, ohne davon krank zu werden, bzw. ohne  eine sich auf sie selbst oder andere Menschen negativ auswirkende Alkohol-Abhängigkeit zu entwickeln. Sie steigern ihren Alkoholkonsum auch  im Lauf der Zeit nicht.

Die Persönlichkeitsstruktur und der allgemeine Gesundheitszustand bestimmt also in erster Linie das individuelle Gefahrenpotential das vom Alkohol ausgeht. Daher konstatiert Campino  ( Pop-Idol, Sänger, Frontmann und Songwriter der deutschen Musikgruppe "Die Toten Hosen") in einem populären Lied whl auch zu Recht "Kein Alkohol ist auch keine Lösung."

Was zusätzlich irritiert: es wird sehr kontrovers diskutiert, wer Alkoholiker ist - und wer nicht. Überzeugend ist die Definition, dass derjenige ein Alkoholiker ist, bei dem der Alkoholkonsum den Betroffenen selbst oder aber Menschen seiner Umgebung nachweisbar und sichtbar schädigt.  Und Leberschäden können gelegentlich auch auf vermehrten Alkoholkonsum zurückgeführt werden. Andere Menschen trinken relativ viel Alkohol und die Leberwerte sind unauffällig.

Und Zyniker kommen zu der überspitzten Schlußfolgerung, dass ein Mensch dann als Alkoholiker eingestuft wird,  wenn er mehr trinkt als sein Arzt.

Dr.med.Jochen Kubitschek (Chefredakteur Info-Nedtzwerk Medfizin 2000)




Welche Therapie hilft bei Alkoholabhängigkeit – kontrolliert trinken oder abstinent bleiben?

Eines der größten Gesundheitsrisiken weltweit ist die Alkoholabhängigkeit, Therapien bleiben häufig erfolglos. Studien zeigen, dass neben der Abstinenz kontrolliertes Trinken unter enger medizinischer Begleitung ein geeignetes Therapieziel sein könnte. Alkoholabhängige Menschen glauben häufig nicht daran, dass eine Abstinenz erreichbar ist und brechen Behandlungen vorzeitig ab. Kontrolliertes Trinken könnte aber ein alternatives Therapieziel sein, wenn es unter ärztlicher oder psychotherapeutischer Begleitung erfolgt.

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Quelle:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), September 2022



Komasaufen aus der Mode?
Eine Auswertung des Statistischen Bundesamtes zeigt: Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen geht zurück

Die Zahl der in Deutschland wegen Alkoholmissbrauchs im Krankenhaus behandelten Kinder und Jugendlichen ist gesunken – auf den tiefsten Stand seit 2001. Auffällig ist besonders der Rückgang im Vergleich zu Vor-Coronajahren.

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Quelle:Spiegel, 31.1.2023



Endlich: Alkohol trinken ohne Reue?

Das British Medical Journal berichtet: Das schwedische Pharmaunternehmen
De Faire Medical
hat mit dem Produkt Myrkl (AB 001, AB 002),  weltweit den ersten Wirkstoff entwickelt, der nach Angabe des Unternehmens in der Lage ist, Alkohol schnell und vollständig abzubauen. Die Fragmente werden zu CO2 und Wasser. So wird verhindert  dass giftige Abbauprodukte des Alkohols die Leber schädigen und am Tag danach einen "Kater" verursachen.
Zwei der Myrkl-Pillen müssen mindestens 1 Stunde vor dem geplanten Alkohol-Genuß eingenommen werde, damit am folgenden Tag der dicke Kopf vermieden werden kann. Die Pillen werden in UK für 1 Pfund pro Pille sehr preisgünstig angeboten und waren noch am Tag der Einführung ausverkauft. Kritiker warnen aber vor unbeabsichtigten und nicht bedachten Nebenwirkungen -wie die Entwicklung eines Alkoholismus.

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Quelle: British Medical Journal,23.7.2022
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Quelle: De Faire Medical, June 2022
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Quelle: Cambridge News, 5.7.2022
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Quelle:Nutr Metab Insights. 23.6.202

 

Auch wenig Alkohol kann das Gehirn schädigen
Geringer Konsum könnte die geistige Leistungsfähigkeit mindern. Braucht es neue Empfehlungen für Höchstmengen?

Bereits moderater Alkoholkonsum kann das Gehirn schädigen und dessen Leistungen beeinträchtigen. In der nach eigenen Angaben bisher größten Studie zum Thema fanden Wissenschaftler der Universität Oxford einen Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Eisenablagerungen in bestimmten Bereichen des Gehirns - auch bei Alkoholmengen, die Fachgesellschaften noch als akzeptabel gelten. Die Eisenablagerungen gingen mit einer Abnahme der kognitiven Fähigkeiten einher, schreiben die Forscher im Fachmagazin Plos Medicine.

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Quelle:Süddeutsche Zeitung, 15.78.2022
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Plos Medicine,14.7.2022



Schon mäßiger Alkoholkonsum geht mit Hirnschwund einher

Trinkalkohol gehört zu den Nervengiften. Sein Verzehr scheint mit einem verminderten Hirnvolumen in Zusammenhang zu stehen.

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Quelle:Spektrum, 4.3.2022



Alters-Demenz wirksam mit mäßigem Alkoholgenuss bekämpfen

wöchentliche Konsum von 10 bis 14 alkoholhaltigen Getränken verlangsamt offenbar bei Frauen und Männern den im Alter üblichen Abbau der geistige Spannkraft und verbessert  bestimmte messbare geistige Leistungen

Viele hundert wissenschaftliche Studien haben in der Vergangenheit die im Alltag der meisten Menschen wichtigen Frage untersucht, wie sich Alkohol auf die körperliche und geistige Gesundheit auswirkt.  Die Studienergebnisse waren oft unklar oder widersprüchlich und verunsicherten Patienten und Ärzte.
Die meisten Experten haben sich auf die in Politik und Medien durchaus populäre Meinung geeinigt, dass selbst kleine Mengen Alkohol der Gesundheit eher abträglich sind. 
Doch es gab und gibt seriöse wissenschaftliche Studien, die die Auffassung stützen, dass Alkohol, in vernünftigen Mengen konsumiert, durchaus auch positive Auswirkungern haben kann und ein wichtiges soziales Bindemittel darstellt, das das Leben erleichtert.
Daher steht nach wie vor die Frage unbeantwortet im Raum, wer nun eigentlich Recht hat.

Erst kürzlich wurde ein repräsentative Gruppe von etwa 20.000 erwachsenen US-Amerikanern (60% davon Frauen) im Rahmen der staatlich finanzierten Health and Retirement Study (HRS) im Durchschnitt 9 Jahre lang  ärztlich begleitet und wiederholt von Psychologen getestet.  
Die statistisch ausgewerteten Messdaten zeigten eindeutig, dass ein niedriger bis mittelgradiger Alkoholkonsum den im Alter typischen Abbau der geistigen Leistungskraft verlangsamt und diese in Bezuf auf messbare Teilaspekte verbessert  - so beispielsweise die im Alter oft nachlassende Fähigkeit,  Worte, Namen und Zusammenhänge zu erinnern.
Die besten Resultate wurden bei Frauen und Männern erzielt, die angaben, pro Woche zwischen 10 und 14 alkoholhaltige Getränke zu konsumieren.
Generell gilt aber: Frauen vertragen weniger Alkohol als Männer und sollten daher beim Konsum auch zurückhaltender sein.

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Quelle: JAMA Network, Open, 1.6.20



Alkoholkonsum führt oft zu einem "Kater"

Während in der größten Medizin-Datensammlungh PubMed über eine Million Links zu Studien verweisen, die die Auswirkungen des chronischen Alkoholkonsums auf die Gesundheit untersucht haben, entfallen nur 700 Links auf die Erforschung des Alkohol-Katers. Jetzt hat das Wissenschaftsmagazin Spektrum bei dem unpopulären Thema das vorhandene Wissen zusammengetragen und ausführlich analysiert.

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Quelle: Spektrum 25.2.2020



Der renommierte Alkoholforscher Professor Helmut Seitz befürwortet einen Total-Alkohol-Verzicht im Monat Januar

Der bekannteste deutsche  Alkoholforscher, der Internist Helmut Seitz,  findet in einem auf der Website von Spiegel online veröffentlichten Interview, dass es eine gute Idee ist,  im ganzen Monat Januar auf Alkohol zu verzichten (Dry january).
Auf diese Weise kann sich der Körper ein wenig von den vielfältigen negativen Folgen der im Monat Dezember weit verbreiteten Alkoholexzesse  erholen und der individuelle Mensch kann leicht herausfinden, ob er bereits ein Alkoholproblem im Sinn einer psychischen Abhängigkeit hat.  "Wem das nichts ausmacht,  der kann beruhigt sein" meint der Forscher.

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Quelle: Spiegel online, 1.1.2020



Bier auf Wein, das lass sein? Der NDR räumt mit einigen Vorurteilen auf:

Alkohol wie Rotwein ist kalorienreicher, als viele denken. Wenn es um Alkohol geht, sind Trinkweisheiten nicht weit. Es gibt zahlreiche Tipps, wie ein alkoholreicher Abend und der Tag danach bestmöglich überstanden werden können. Doch was ist dran an derartigen Empfehlungen?

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Quelle: NDR



Der Alkoholkonsum ging im Jahr 2018 bei Jugendlichen wieder deutlich zurück

Innerhalb weniger Jahre sank laut einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) die Zahl der Jugendlichen, die regelmäßig zumindest einmal in der Woche Alkohol trinken,  um die Hälfte.  Allerdigs zeigte die Studie auch, dass die jungen Menschen, die Alkohol trinken,  sehr häufig so viel trinken, dass sie einen Rausch bekommen. Dies erhöht das Risiko für Gesundheitsschäden.

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Quelle: Spiegel online, Mai 2019



Zu viel Alkohol : Was hilft gegen den Kater?

Das neue Jahr beginnt oft mit Kopfschmerzen, leichter Übelkeit und dem Gefühl, dass ein Glas weniger am Vortag durchaus gut gewesen wäre. Hier finden Sie Anti-Kater-Ratschläge, die wirklich wirken.

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Quelle: Spiegel online, Januar 2019



Mythos oder Medizin:  Fördert Schnaps tatsächlich die Verdauung?

Beim Griechen gibt es nach dem Gyros einen Ouzo "aufs Haus". Doch hilft der Schnaps wirklich, das fettige Essen zu verdauen? Für Mediziner ist die Antwort klar.  Es sind die Bitterstoffe, die die Verdauung unterstützen. Der Alkohol spielt keine hilfreiche Rolle.

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Quelle: Spiegel online, Dezember 2018



Gesundheitsgefahren durch Alkohol

Der Alkoholkonsum ist weltweit verbreitert. Während die Einen darauf schwören, dass kleine Mengen Alkohol gut für die Gesundheit sind, da sie das Herz-Kreislaufrisiko angeblich absenken, halten Andere einen Totalverzicht auf Alkohol für unabdingbar, da Alkohol das Krebsrisiko vermutlich steigert.
Jetzt hat eine von der Gates Stiftung finanzierte Großstudie versucht, das Problem der Widersprüche wissenschaftlich aufwändig abzuklären. In einer im Fachblatt Lancet veröffentlichten Studie zeigte die Auswertung der Statistiken, dass  im Jahr 2016 weltweit zwischen 2 und 8 Millionen Menschen vermutlich an den Folgen des Alkoholkonsums gestorben sind.
Ausgewertet wurden hunderte von Untersuchungen in denen in 200 Ländern die Daten von 28 Millionen Teilnehmern ausgewertet wurden. Es zeigte sich, dass das Alkohol bedingte Sterberisiko bei Männern etwa viermal so hoch ist wie jenes der Frauen. Die an der Studie beteiligten Wissenschaftler sind sich aufgrund der Datenlage darüber einig, dass nur der Totalverzicht auf Alkohol gut für die Gesundheit ist.

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Quellen: Spiegel online, Lancet August 2018



Warum Alkoholiker manchmal Alkohol trinken dürfen
Eine neue Therapiemethode zeigt: Sich ab und zu ein Glas zu genehmigen, ist für Alkoholsüchtige zielführender als die völlige Abstinenz - wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden.

Es gibt nicht viele ernstzunehmende Studien zu dem Thema, aber die wenigen, die es gibt, zeigen, dass kontrolliertes Trinken eine ernsthafte Alternative zum Abstinenz-Dogma ist – vor allem, wenn es unter Aufsicht passiert, mit erfahrener Betreuung und der Unterstützung einer Gruppe Gleichgesinnter.

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Quelle: Süddeutsche Zeitung Magazin 2018



Drastische Forderung:  Preise erhöhen

Ähnlich wie in Schottland soll nun auch in Deutschland für Alkohol ein Mindestpreis eingeführt werden. Forscher erhoffen sich dadurch eine Absenkung des hohen Alkoholkonsums und damit einen Rückgang der alkoholbedingten Gesundheitsgefahren.

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Quelle: Spiegel online



Selbst kleinste Mengen Alkohol beeinflussen das Gehirn und die Hirnfunktionen negativ - angeblich. Doch es gibt auch andere wissenschaftlich gut begründete Meinungen.

In der Vergangenheit herrschte unter Experten die Meinung vor, dass leichter bis mittelgradiger Alkoholkosum der Gesundheit nicht nur nicht nicht schadet, sondern in Teilbereichen sogar positive Auswirkungen hat.  So wiesen die Daten wissenschaftlicher darauf hin, das mäßiger Alkoholkonsum das Herz-Kreislaufrisiko senkt - ebenso wie er vor einer Verschlechterung der Hirnfunktion schützt. Doch ist dies tatsächlich so? Um dieser Frage auf den Grundzu gehen worde eine Studie durchgeführt, bei der über 30 Jahre die Daten von 550 nicht alkohol-abhängigen Versuchspersonen ausgewertet wurden. In der im British Medical Journal veröffentlichten prospektiven Studie zeigte sich, dass bereits kleine Alkoholmengen das Gehirngewebe schädigten und zu einer Verschlechterung spezifischer Hirnfunktionen führten.
Positive Auswirkungen kleiner Mengen von Alkohol konnten die Forscher bei der Auswertung bildgebender Verfahren nicht nachweisen.

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Quelle: BMJ 2018



Männer vertragen Alkohol viel besser als Frauen

Seit es Statistiken gibt, ist bekannt, dass Männer etwa dreimal so viel Alkohol trinken wie Frauen. Dies passte gut zu der Tatsache, dass Männer Alkohol deutlich besser vertragen als Frauen. Doch seit einiger Zeit hat sich dieser Trend geändert. Heute hat sich der Alkolkonsum der Frauen an jenen der Männer weitgehend angeglichen. Das online Magazin Spiegel online erläutert die Hintergründe dieses Gesundheitsproblems.

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Quelle: Spiegel online



Dunkles Bier fördert die Gesundheit - besonders profitieren von den eisenreichen dunklen Biere

Konsum von Bier erwies sich  bereits in vielen Studien als eher gut für die Gesundheit. Einige Eigenschaften werden bestimmten Bier-Arten zugeordnet.  So enthalten beispielsweise dunkle Biere  relativ viel Eisen. Und da Frauen   zu einem mehr oder weniger stark ausgeprägten Eisenmangel neigen, kann der Genuss dunkler Biere auf angenehme Weise mithelfen, dieses Problem, und so manchen Schwächezustand, zu beheben.

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Alkohol und Gesundheit

Auch kleine Mengen Alkohol erhöhen in den ersten 24 Stunden nach Alkoholzufuhr das Herz-Kreislaufrisiko minimal. Doch schon nach wenigen Stunden  ist das Herzinfarkt- und das Schlaganfall-Risiko dauerhaft erniedrigt. Bei niedrigem Alkoholkonsum um bis zu 30%. Allerdings kann die positive Schutz-Wirkung des Alkohols nur dann beobachtet werden, wenn das betreffende Individuum  pro Tag lediglich geringe Mengen Alkohol zu sich nimmt - bei Frauen ist die Rede von ungefähr einem, bis maximal zwei Drink und bei Männern von zwei bis maximal vier Drinks.  Bei diesen relativ geringen Mengen Alkohol ist das Herzinfarkt - und Schlaganfall-Risiko um rund 30% vermindert.

Quelle: Healio Cardiology today, Circulation


Alkohol als Medikament?  Mäßiger Alkoholkonsum senkt bei Zuckerkranken (sog. "Alterszucker", oder auch Diabetes Typ II genannt) das Herz-Kreislaufrisiko.

Eine im Fachblatt Annals of Internal Medicine veröffentlichte Studie zeigte, dass sich bei den Weintrinkern unter anderem die Konzentration des sog. "guten Cholesterins" (HDL) im Blut statistisch signifikant erhöhte. 

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Quelle: Annals of Internal Medicine

 

Hals-Nasen-Ohrenheilkunde:   Hörsturz - die Ursache ist weiter unklar.  Doch am Alkohol liegt es nicht.

Erst kürzlich zeigte sich im Rahmen der Nurses' Health
Study II
(NHS II) , dass ein regelmäßiger Weinkonsum das Risiko für einen Hörverlust deutlich absenkt. 

Quelle:Abstract Alcohol. 2015 Feb;49(1):71-7. doi:  10.1016/j.alcohol.2014.10.001. Epub 2014 Oct 3

 


Alkohol - Pro und Kontra:   Fehler in den Statistiken?

Experten bezweifeln die behauptete lebensverlängernde Wirkung des mäßigen Alkoholgenusses.

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Quelle: Spiegel online


Mäßiger Alkoholkonsum fördert die Kreativität und senkt nach einem ersten Herzinfarkt (Sekundärprophylaxe) das Sterberisiko.
Alkohol in kleinen Dosen wirkt wie ein Arzneimittel.  In hohen Dosen ist Alkohol aber ein Gift!

Die Menge macht das Gift aus. Diese Lebensweisheit gilt in besonderem Maß für den Genuss von Alkohol.  Übermäßiger Alkoholgenuss schädigt zahlreiche innere Organe und führt oft sehr schnell zu einem vorzeitigen Tod.

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Alkoholgenuss  - eine Münze mit zwei Seiten

Indische Natur-Ärzte bestätigen jetzt, was viele Ärzte schon seit längerem wissen:  der regelmäßige Genuss kleiner bis mittlerer Mengen von Alkohol - speziell von Wein - vermindert nicht nur das Herz-Kreislauf-Sterbe-Risiko, sondern hilft auch bei der Bekämpfung degenerativer Nervenkrankheiten wie Alzheimer und Parkinson.

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Unfallfolgen und Alkohol

Schon lange ist bekannt, dass Alkoholgenuss die individuelle Unfallgefahr dramatisch erhöht.

Jetzt fand ein US-Unfallforscher heraus, dass sich ein hoher Blutalkoholspiegel nach einer unfallbedingten Krankenhausaufnahme offenbar als mächtiger Lebensretter erweist. Je höher nämlich  der  Alkoholgehalt des Blutes bei der Krankenhausaufnahme ist,  um so niedriger ist während der nachfolgenden stationären Behandlung auch das unfallbedingte Sterberisiko.

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Rheumatoide Arthritis und Alkohol
Mäßiger Alkoholgenuss vermindert bei Frauen das Risiko für die Entwicklung einer rheumatoiden Arthritis (Gelenkentzündung)

Dass mäßiger Alkoholgenuss eine ganze Reihe von positiven Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit hat (u.a. niedrigeres Herz-Kreislaufrisiko und eine verlängerte Lebenserwartung)  ist schon lange bekannt und wissenschaftlich  gut abgesichert.  mehr lesen


Brustkrebs-Risikofaktor Alkohol

Alkohol erweist sich als eigenständiger Risiko-Faktor für die Entstehung von Brustkrebs

Im Rahmen der Langzeit-Untersuchung "Nurses' Health Study" wurde in den Jahren 1980 - 2008 der Gesundheitsstatus von mehr als 105 000 Frauen regelmäßig statistisch erfaßt. Dabei zeigte sich in einer jetzt im Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlichten Studie, dass bereits ein geringer Alkoholkonsum  (5.0 bis 9.9 g pro Tag oder 3 bis 6 Getränke pro Woche) das Brustkrebs-Risiko um rund 15% erhöht. 

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Zu viel und zu wenig schadet -wie so oft im Leben - der Gesundheit
Alkoholverächter und Schnapsdrosseln sitzen offenbar im gleichen Boot.    Bei älteren Frauen macht die Verteufelung jeglichen Alkoholkonsums aus gesundheitlicher Sicht keinerlei Sinn.

Eine an der renommierten Harvard Medical School in den Jahren 1999 und 2001 unter Einschluss von 11.000 Krankenschwestern durchgeführte Studie hat gezeigt, dass jene Patientinnen am wenigsten unter einem Abbau ihrer geistigen Kräfte litten, die täglich eine kleine Menge Alkohol tranken.

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Alkohol in Maßen hält die Blutgefäße offen
Studie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg belegt positiven Effekt nach Ballondilatation der

Moderater Alkoholkonsum senkt das Risiko, dass sich Herzkranzgefäße
nach ihrer Eröffnung durch einen Katheter und Einlage eines Stents, der
das Gefäß erweitert, wieder verengen. Dies hat eine Studie an der
Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg ergeben, die in der jüngsten
Ausgabe der medizinischen Fachzeitschrift "Heart" erschienen ist.

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Alkohol erhöht das Brustkrebs-Risiko

US-Forscher weisen in einem im Fachblatt JAMA veröffentlichten Artikel erneut warnend darauf hin, dass das Risiko an Brustkrebs zu erkranken bei Frauen offenbar eng mit der Menge des konsumierten Alkohols zusammenhängt.

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Alkohol schädigt Embryos

Frauen mit Kinderwunsch sollten spätestens ab der Empfängnis möglichst auf die Zufuhr von Koffein, Alkohol und Nikotin verzichten.

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Bier stärkt die Knochen und beugt Osteoporose vor

Bier, in Maßen genossen, hat eine knochenstärkende Wirkung. Das im Bier enthaltene mineralische Silizium (das von der verarbeiteten Gerste stammt) fördert den Knochenaufbau und beugt so der Osteoporose vor.

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Informieren und werben auf den Medizin-Mikro-Websites des Info-Netzwerk Medizin 2000: auf diesen populären Websites können Kooperationspartner die Mitglieder ihrer jeweiligen Zielgruppen über ihre besonderen Kompetenzgebiete, ihr Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen,  innovative Therapie- und Diagnose-Verfahren sowie einen bestehenden direkten Zugang zu einem online Shop informieren und für diese Info-Texte werben.
02.01.2023


Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

Das IQWiG  ist eine fachlich unabhängige wissenschaftliche Einrichtung der privaten und gemeinnützigen Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Diese verfolgt das Ziel, evidenzbasierte Entscheidungen in Gesundheitsfragen zu unterstützen -  und ist eine fachlich unabhängige wissenschaftliche Einrichtung im Gesundheitswesen. Die Stiftung verfolgt das Ziel, evidenzbasierte Entscheidungen in Gesundheitsfragen zu unterstützen.





mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: IQWiG, 2022




Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten und blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu meistern.

mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)
zum Download und zur Anmeldung (App-Website in englischer  Sprache)


Atemgas-Analysen helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management zahlreicher Gesundheitsstörungen der Atemwegen. Das spezialisierte Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet unterschiedliche Atemgas-Analyse-Geräte der Firma Bedfont Scientific Ltd an. Schwerpunkte des Anwendungs-Spektrums der Geräte sind der FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und dem Therapie-Management. Der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der ToxCO-II Atemtest zur Erkennung von Kohlenmonoxid-Vergiftungen und zur Unterstützung der Rauchenentwöhnung.

Website Specialmed in deutscher Sprache)
Website Bedfont Ltd. (in englischer   Sprache)
Atemgas Analysen (in deutscher   Sprache)
Atemgas Analyse Geräte (in deutscher   Sprache)
Nobreath für FeNo-Atemtest (in deutscher   Sprache)
Specialmed Gastrolyzer H2 Atemtest   (in deutscher   Sprache)
Rauchentwöhnung mit Smokerlyser (in deutscher   Sprache)
















 


Ein einfacher Mausklick ruft die gewünschte
Website auf.


WERBUNG INFO-NETZWERK MEDIZIN 2000


Hier können Unternehmen und Einzelpersonen die Mitglieder ihrer Zielgruppen über ihre  Kompetenzgebiete, ihr Unternehmen, Produkte und  Dienstleistungen informieren und für diese Inhalte werben.
20.01.2023






Bio-Nutzhanf-Produkte: sie sollen die Kräfte der Natur nutzen.

Unternehmen stellen   in Österreich und Deutschland in  Kooperation mit  engagierten  Bio-Landwirten Cannabis-Bio-Produkte her, die ausschließlich aus EU-zertifiziertem Bio-Saatgut gezogen werden.
Sie enthalten naturbelassene Pflanzenbestandteile wie Cannabidiol (CBD) und Cannabigerol (CBG) -   die nicht  psychoaktiv sind und daher kein  wirkstoff bedingtes Suchtpotential haben.











Wenn das essentielle Vitamin Folsäure fehlt, können Kinder lebensgefährlich krank zur Welt kommen.


Ein Mangel an dem Vitamin Folsäure sollte schon vor Beginn einer Schwangerschaft durch die Einnahme von rezeptfrei als Nahrungsergänzungsmittel verkäuflichen Folsäure-Tabletten ausgeglichen werden.
mehr Informationen (in deutscher   Sprache)





Übergewicht ohne Mühe reduzieren

Abnehmen mit Hilfe der in der Schulmedizin bewährten Wirkstoffe der Gruppe   Glukagon-Like-Peptide-1-(GLP-1-)Agonisten - und ohne belastende Diäten, invasive Magen-Darm-OP´s, schweißtreibende körperliche Belastungen -und dem Anschein nach offenbar ohne bedrohliche Nebenwirkungen zu haben. Anwender nehmen gelegentlich ohne große  Mühe und nachhaltig   10kg bis  20kg ab.

Super-Stars wie Elon Musk und Kim Kardaschian sollen diese "Wunder-Medikamente" bereits zum Abnehmen genutzt haben. 
mehr lesen (in deutscher   Sprache) 
Quelle:Deutsche Ärzteblatt, Info-Netzwerk Medizin-2000





Immer mehr Unternehmen haben mit dem Thema "Kater nach Alkoholexzess" eine profitable Marktlücke entdeckt und bieten die unterschiedlichsten Produkte an.
Diese enthalten in verschiedenen Zusammensetzungen Enzyme, Proteine, Vitamine und Spurenelemente.  
Am bekanntesten ist das schwedische Produkt Myrkl des Probiotika-Herstellers De Faire Medical. 

Myrkl ist ein nicht rezeptpflichtiges Nahrungsergänzungsmittel, das die Wirksubstanz AB001 enthält, die dafür sorgen soll, dass der Alkohol im Darm schnell "aufgespalten" wird, bevor er in die Leber gelangt und die Leberzellen schädigen kann.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Wired, 31.12.2022

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: De Faire Medical, 2022






H.E.L.P.-Apherese bei Long-Covid:
ist eine experimentelle  Therapie.
Sie  wirkt bei einigen verzweifelten Patienten sehr gut - andere sind aber von der teuren und zeitaufwändigen Therapie enttäuscht

Spezialisierte Ärzte vermuten, dass Long-Covid-Symptome oft  auf Mikro- Thrombosen zurückzuführen sind, die im Gehirn und anderen Geweben die Organ-Funktion behindern oder ganz blockieren.

Die Therapeuten
reduzieren das Thrombose-Risiko indem sie  durch die  "Blutwäsche" ( H.E.L.P.-Apherese) bestimmte  Stoffwechselprodukte aus dem Blut herausfiltern und zur Thrombose-Prophylaxe zusätzlich  Blutverdünner wie Aspirin verordnen.

 mehr lesen (in deutscher  Sprache)
 Quelle: Medizin 2000, Dezember 2022









Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten sehbehinderten Menschen mit Hilfe der kostenlosen Smartphone- APP
"Be My Eyes"
  innerhalb weniger Sekunden -und in über hundert Sprachen - die kleinen und großen Tücken des Alltags besser zu meistern.

mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)

zum Download und zur Anmeldung
(App-Website in englischer  Sprache)










Atemgas-Analysen helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management zahlreicher Erkrankungen der Atemwege.


Das Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich seit Jahren auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet Ärzten und Patienten  unterschiedliche Atemgas-Analyse-Geräte  an.

Schwerpunkte des Anwendungs-Spektrums der Geräte sind der FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und dem schwierigen  Management der Asthma-Therapie.

Der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der ToxCO-II Atemtest zur Erkennung von Kohlenmonoxid-Vergiftungen und zur  Raucherentwöhnung.

Website Specialmed (in deutscher Sprache)
Atemgas Analysen (in deutscher   Sprache)
Nobreath für FeNo-Atemtest (in deutscher   Sprache)
Specialmed Gastrolyzer zum H2 Atemtest  
(in deutscher   Sprache)

Rauchentwöhnung mit Smokerlyser
(in deutscher   Sprache)








Alternativmedizin und Thymus-Medikamente:

Eine Therapie mit und die Herstellung von Thymus-Peptiden ist aufgrund zahlreicher Urteile deutscher Verwaltungsgerichte weiter legal möglich - solange die Medikamente nicht gespritzt (parenteral verabreicht) werden.
Rezeptfrei  in der Apotheke zu beziehende Thymus-Homöopathika sind in Form von Spritzenkuren ein geeigneter Ersatz für nicht mehr genehmigungsfähige injizierte Thymus-Peptide und werden oft und gerne bei Abwehrschwäche, vermehrter Infektionsneigung und auch als Krebs-Begleittherapie eingesetzt .